Der 13-Jährige war am Mittwoch in Sinsheim mutmaßlich von einem polizeibekannten 14-Jährigen erstochen worden. (Symbolbild) Foto: dpa/Friso Gentsch

In seinen neun Jahren an der Stadtspitze habe er so etwas Schlimmes noch nicht erlebt – der Sinsheimer Oberbürgermeister Jörg Albrecht zeigt sich tief betroffen über tödlichen Messerangriff auf einen 13-jährigen Jungen.

Sinsheim - Der Sinsheimer Oberbürgermeister Jörg Albrecht hat sich bestürzt über den tödlichen Messerangriff auf einen 13-Jährigen gezeigt. „Die Betroffenheit ist groß, das trifft einen Ort in Mark“, sagte der Rathauschef am Donnerstag. In seinen neun Jahren an der Stadtspitze habe er so etwas Schlimmes noch nicht erlebt. Der 13-Jährige war am Mittwoch in Sinsheim mutmaßlich von einem polizeibekannten 14-Jährigen erstochen worden. Der Ortsteil Eschelbach mit 2200 Einwohnern, in dem der Tatort liegt, sei bekannt für ein harmonisches Miteinander, sagte Albrecht. Er werde den Angehörigen des getöteten Jungen im Laufe des Tages sein Beileid ausdrücken.

Mit Blick auf etwaige Befürchtungen von Eltern von Schülern oder Kita-Kindern gab er Entwarnung. „Es gibt keinen Anlass, in Panik zu geraten.“

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