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Simmozheim Kühle Temperaturen stören niemanden

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Stockbrot backen gehört beim Sonnwendfeuer der Turnabteilung des TSV Simmozheim dazu. Foto: Selter-Gehring Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Annette Selter-Gehring

Simmozheim. Beim 24. Sonnwendfeuer der Turnabteilung des TSV Simmozheim hatten die Veranstalter in der und um die TSV-Scheuer gegenüber der Geißberghalle beste Voraussetzungen für ein rundum gelungenes Fest geschaffen.

Termin vorverlegt

Spiele, Lagerfeuer, Stockbrot, Spießbraten, Cocktailbar und vor allem reichlich trockene Sitzplätze lockten weit mehr als 400 Besucher an. Von kühlen Temperaturen und angesagten Regenfällen ließen sich große und kleine Besucher nicht abhalten, auch wenn die Organisatoren den offiziellen Termin der Sonnwende mit dem längsten Tag und der kürzesten Nacht um einige Tage vorverlegt hatten. Während sich am frühen Abend viele Familien auf den Weg machten, um nach Einbruch der Dunkelheit das Spektakel des auflodernden Sonnwendfeuers mit zu erleben, feierten andere auch danach bis weit in die Nacht die Sommersonnwende.

Als traditionelles Fest und festen Bestandteil des geselligen Lebens in Simmozheim, sieht Turnabteilungsleiter Manfred Heiland das Sonnwendfeuer. Davon zeugten auch die rund 50 Helfer, die für das leibliche Wohl und die Unterhaltung der Gäste sorgten.

Kein Problem

"Es war kein Problem Helfer zu finden", freute sich Heiland, der gemeinsam mit Tobias Abele die Fäden in der Hand hielt, über die Motivation der Vereinsmitglieder. Sie packten beim Auf- und Abbau mit an, standen hinter der Theke, in der Cocktailbar und am Grill, betreuten die Spielstationen mit Dosenwerfen, Hüpfmatte und Farbschleuder, hatten den Teig fürs Stockbrot vorbereitet und den knapp sieben Meter hohen Holzstoß aufgeschichtet.

Als dieser schließlich gegen 22 Uhr entzündet wurde, versammelten sich die Besucher um das lodernde und wärmende Feuer. Gut abgesichert beobachteten sie den Funkenflug und die züngelnden Flammen, wie das schon Generationen vor ihnen getan haben, die sich vor Jahrtausenden zur Sonnwende von der Kraft des Feuers faszinieren ließen.

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