Sowohl Sport- und Rettungstaucher als auch wagemutige Amateure stürzten sich in die rund fünf Grad kühlen Fluten. Foto: dpa

Es gab schon kältere Jahre, trotzdem ist das traditionelle Silvesterschwimmen im Bodensee nur etwas für Hartgesottene. Am Samstagabend haben sich rund 200 Schwimmer in Konstanz wieder in die "schwäbischen Fluten" gestürzt.

Es gab schon kältere Jahre, trotzdem ist das traditionelle Silvesterschwimmen im Bodensee nur etwas für Hartgesottene. Am Samstagabend haben sich rund 200 Schwimmer in Konstanz wieder in die "schwäbischen Fluten" gestürzt.

Konstanz  - Rund 200 Schwimmer sind bei winterlichen Temperaturen kurz vor dem Jahreswechsel traditionell zum Schwimmen in den Bodensee gegangen. Beim Silvesterschwimmen in der Konstanzer Bucht legten die Sport- und Rettungstaucher am Samstagabend mehr als einen Kilometer zurück. Um sich gegen die Kälte zu schützen, trugen sie Tauchanzüge. Fackeln erhellten den dunklen Wasserweg.

In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist das Silvesterschwimmen immer internationaler geworden. Mittlerweiler kommen viele Teilnehmer aus ganz Europa.

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