Silas Katompa Mvumpa ging bislang als Silas Wamangituka für den VfB Stuttgart auf Torejagd. Foto: Pressefoto Baumann

Der Fall von Silas Katompa Mvumpa vom VfB Stuttgart wirft ein schlechtes Licht auf Teile der Profifußball-Branche. Die Transparenz des Clubs kann zu Veränderungen führen, die Hoffnung darauf ist aber vage, kommentiert unser Autor Dirk Preiß.

Stuttgart - Keine Frage: Die Geschichte, die der VfB Stuttgart am Dienstag öffentlich gemacht hat, geht unter die Haut. Ein junger Mann aus Afrika, der seinen Traum vom Profifußballer in Europa zu leben hofft, der talentiert ist, dann aber den falschen Menschen vertraut. Der, so sagen es die Clubverantwortlichen, in Abhängigkeit zu seinem Berater gerät, zum Wechsel von Namen und Geburtsdatum gedrängt wird und fortan in Angst und mit dieser Lüge lebt – bis er den Mut fasst, alles aufzuklären. Man kann sich kaum vorstellen, was all das für den Mann, der bislang unter dem Namen Silas Wamangituka bekannt war, bedeutete. Was man sich kaum vorstellen will: Welche Machenschaften dieser Fall dokumentiert.

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