Sharon Stone wurde 1992 mit „Basic Instinct“ zum Weltstar. Foto: imago images/BE&W AGENCJA FOTOGR

Sharon Stone wurde eine Weile als Hollywoods neue Sexgöttin vermarktet. In ihrer jetzt auf Englisch erschienenen Biografie erzählt die Schauspielerin vom Hollywood vor den Metoo-Protesten.

Stuttgart - Tagtäglich ließ der Regisseur die Filmschauspielerin Sharon Stone am Set antanzen. Sie spielte ihre Szenen, aber gedreht wurde nicht. Der Regisseur war nicht zufrieden, wollte Stone zwingen, seine Erläuterungen umzusetzen. Die aber wollte er ihr nur unter einer Bedingung überhaupt einflüstern: wenn sie sich dazu auf seinen Schoß setzte. So erzählt das jedenfalls die 63-jährige Stone in ihrer gerade auf Englisch erschienenen Autobiografie „The Beauty of living twice“.

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