In den Ermittlungen gegen den Inspekteur der Polizei wegen sexueller Belästigung wurden offenbar gravierende Fehler gemacht. Foto: dpa/Franziska Kraufmann

In den Ermittlungen gegen den wegen sexueller Belästigung beschuldigten Inspekteur der Polizei wurden offenbar gravierende Fehler gemacht.

Stuttgart - Bei den Ermittlungen gegen den Inspekteur der Polizei Baden-Württembergs sind offenbar gravierende Fehler gemacht worden, die die Frage aufwerfen, ob die Ermittlungen in den eigenen Reihen unbefangen sind. Andreas Renner wird vorgeworfen, eine Hauptkommissarin sexuell belästigt und dabei seine Dienststellung als oberster Polizeivollzugsbeamter des Landes ausgenutzt zu haben. Mit den Ermittlungen im Fall Renner wurde inzwischen die Kriminaldirektion Heidelberg beauftragt – eine Dienststelle der baden-württembergischen Landespolizei. Vergangene Woche Dienstag war der 48-Jährige vorläufig seines Amtes enthoben und beurlaubt worden.

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