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Service rund ums Auto Lackschäden günstig reparieren lassen

Bei kleinen Stellen tut es der Lackstift. Besser - und ohne dass es gleich die Welt kostet, verschwinden Lackschäden aber bei den Profis. Foto: ProMotor

Blöde Situation: Man kommt zu seinem Auto, und ein fetter Kratzer springt einem förmlich ins Auge. Natürlich ohne Namen dran, man darf also selber zahlen. Oder, fast noch schlimmer, man ist selbst irgendwo angeeckt. Wer bringt den Lack dann preisgünstig wieder in Schuss?

Wer eine Vollkaskoversicherung hat ohne Selbstbeteiligung, ist fein raus. Einfach den Schaden melden, Auto in die Werkstatt bringen und bald das glänzende Ergebnis bestaunen. Man muss allerdings unter Umständen damit rechnen, dass der Schadenfreiheitsrabatt zurückgestuft wird.

Deshalb lohnt es sich vorher abzuwägen. Denn typische Gebrauchskratzer von Einkaufswagen oder Parkremplern lassen sich heutzutage schnell, gründlich und oft für verblüffend wenig Geld beseitigen. Selbst kleine Dellen bis hin zum Hagelschaden benötigen kein aufwendiges Ausbeulen mehr, sondern werden punktgenau herausgezogen.

Smart-Repair-Methoden machen vieles möglich

Das nennt sich Smart-Repair, und immer mehr Autowerkstätten beherrschen es. Wobei Smart-Repair auch den Bereich der Kunststoffreparatur bis hin zum Flicken von Sitzbezügen umfasst. Die Beseitigung kleinflächiger Lackschäden wird hingegen als Spot-Repair angeboten und ist an den typischen Rempelstellen kein Problem.

Einzige Bedingung: Der Schaden sollte sich nicht auf horizontalen Karosserieteilen wie Dach und Hauben befinden und eine Fläche von DIN A5 nicht überschreiten. Wobei es Meister des Fachs gibt, die durchaus auch meterlange Neidkratzer nahezu unsichtbar beseitigen.

Lackstift für die erste Hilfe bei Steinschlägen

Bevor man also anfängt, da selbst mit dem Lackstift dran herumzutupfen und sich anschließend über das Ergebnis ärgert – lieber die Fachwerkstatt nach Spot-Repair fragen. Wobei der Lackstift nach wie vor unersetzlich ist. Als erste Hilfe gegen die typischen kleinen Steinschläge, die gerade im Winter das Blech rosten lassen.

Diese winzige Abplatzungen sollten unbedingt nach jeder Wäsche sofort ausgetupft werden, aber Vorsicht: Die Konservierer im Waschwasser führen dazu, dass der Lack nicht haftet. Deshalb die Stelle vorher mit Verdünner entfetten. Und tiefe Krater, die bis aufs Blech reichen, vorher grundieren – geht auch mit einem Stift.