Die Katholische Seelsorgeeinheit dankte den Haupt- und Ehrenamt-Mitarbeitern für ihr Engagement. Der Neujahrsempfang fand mit dem 42-jährigen neuen Pfarrer Joji Mathew statt.
Dankbar blickte die Katholische Seelsorgeeinheit Waldachtal/Pfalzgrafenweiler auf 2025, das Jahr des Neubeginns mit dem neuen Pfarrer Joji Mathew. Mit dem aus Indien stammenden 42 Jahre jungen Pater haben die Kirchengemeinden Herz-Jesu Lützenhardt, St. Agatha Salzstetten und St. Martin Pfalzgrafenweiler wieder einen ständigen Seelsorger bekommen.
Beim traditionellen Neujahrsempfang im katholischen Kirchengemeindezentrum in Salzstetten sagte die Seelsorgeeinheit allen Hauptamtlichen und den 100 bis 150 Ehrenamtlichen ein „Vergelts Gott“ für ihre engagierte Mitarbeit im Jahr 2025. Die Katholische Seelsorgeeinheit Waldachtal/Pfalzgrafenweiler zählt rund 3000 Katholiken.
Rund 60 ehrenamtliche Mitarbeiter dabei
Michael Weiß, Laien-Vorsitzender des gastgebenden Kirchengemeinderates Salzstetten, gab seiner Freude Ausdruck, dass das Danke-Fest für die Mitarbeiterschar zum ersten Mal mit dem neuen Pfarrer Joji Mathew gefeiert werden konnte. Weiß sagte: „Zu allererst dürfen wir unserem Herrgott danken.“
Denn: „Er schenkt uns allen jeden Tag neue Kraft, dass wir unser Ehrenamt neben Beruf und Familie ausüben können.“ Michael Weiß bekräftigte: „Wir bezeugen unseren Glauben und sorgen für das soziale Zusammenleben in der Gemeinde.“ Rund 60 ehrenamtliche Mitarbeiter gaben sich bei Neujahrsempfang 2026 ein Stelldichein. Sie begegneten sich bei kulinarischen Köstlichkeiten, guten Gesprächen und zeigten sich ermutigt, Weiterzumachen.
Der katholische Kirchenchor Salzstetten unter Leitung von Christoph Schmitz umrahmte die Feier mit dem Lied „Wo Menschen sich vergessen“, in dem es heißt: „Wo Menschen sich verschenken, die Liebe bedenken, und neu beginnen, da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns. In seinem geistigen Impuls lobte Pfarrer Joji Mathew die besonders Engagierten in der Seelsorgeeinheit für ihren Dienst aus Berufung und ihre Energie, welche sie Gott zur Verfügung stellen: „Das macht das Leben unserer Gemeinden aus. Reich ist unsere Kirche durch Ihren Einsatz.“
Davon profitiere die lebendige Gemeinschaft der hiesigen Kirchengemeinden. Jeder bringe sich mit den Gnadengaben in die Seelsorgeeinheit ein.
Vielfältigen Dienste in der Seelsorgeeinheit tun
Mathew dankte allen Haupt- und Ehrenamtlichen mit einem herzlichen Vergelts Gott und erbat den Segen Gottes. Alle stimmten in den Kanon „Lobet und preiset ihr Völker den Herrn, freuet euch seiner und dienet ihm gern“ ein. Nach dem gemeinsamen Vater Unser-Gebet und dem Friedensgruß mit Segen ließ der Kirchenchor „Meine Hoffnung und meine Freude“ erklingen. Bestärkt durch Licht und Zuversicht wollen die Ehrenamtlichen auch weiterhin ihre vielfältigen Dienste in der Seelsorgeeinheit tun.