Eine Rast vor der Kulisse des schiefen Turms in Pisa Foto: Ute Koch

Die alljährliche Pilgerreise der katholischen Seelsorgeeinheit Am Kleinen Heuberg führte diesmal von Geislingen aus in die Toskana.

In der Woche nach Ostern wird von der Kirchengemeinde St. Ulrich in Geislingen traditionell eine Pilgerreise für die Mitglieder der Seelsorgeeinheit angeboten. In diesem Jahr führte die Reise 51 Teilnehmer in die Toskana.

 

Auf dem Programm standen zunächst Pisa und Lucca. In beiden Städten erfuhr die Reisegruppe bei geführten Stadtrundgängen viel Wissenswertes, insbesondere über die schiefen Gebäude in Pisa, unter denen der schiefe Turm das mit Abstand bekannteste ist.

Am dritten Tag der Reise fuhr die Gruppe mit dem Zug nach Florenz, die Hauptstadt der Toskana. Dort ging es zu Fuß über den Ponte Vecchio, die älteste Brücke über den Fluss Arno. Diese hat als einzige den Zweiten Weltkrieg unbeschadet überstanden. Sie verbindet die Uffizien mit dem Palast der Medici und zeichnet sich vor allem durch entlang der Brüstungen erbaute Schmuckläden aus, die teilweise über die Brücke hinausragen.

Pater August zelebriert den Gottesdienst in der Basilika

Der vierte Tag führte die Pilger nach Siena, die Geburtsstadt der Heiligen Katharina. Dort wurde zunächst in mit dem leitenden Pfarrer der Seelsorgeeinheit, Pater Augusty, ein Gottesdienst gefeiert.

Die Basilika ist eine Bettelordenskirche und dem Gründer des Dominikanerordens geweiht. Auch werden in ihr das Haupt und ein Finger der Heiligen Katharina aufbewahrt.

Nach dem Gottesdienst, der wurde, machte sich die Pilgergruppe mit einem Stadtführer auf den Weg, Siena kennenzulernen. Am Freitag trat die Gruppe mit vielen neuen Eindrücken die Heimreise an.