Wichtige Personalie auf dem deutschen Sektor nun in trockenen Tüchern: Die Neckarstädter können weiter auf ihren Flügelstürmer mit der Nummer 94 zählen.
Dabei geht es für den Linksschützen aus Lüneburg mit den Wild Wings in seine insgesamt zehnte DEL-Saison. Nach jeweils elf Toren und Vorlagen – bei der besten +|- Bilanz des gesamten Teams – kommt der Angreifer aus einer Spielzeit, auf der es sich aufbauen lässt.
Der Deutsche Meister von 2019 ist auf und abseits des Eises ein wichtiger Faktor im Teamgefüge der Wild Wings und hat sich in Schwenningen spätestens seit der Geburt von Tochter Fritzi Helene ein zweites zu Hause aufgebaut.
„Noch lange nicht am Ende“
„Meine Familie und ich fühlen uns in Schwenningen sehr wohl, sonst bleibt man ja auch nicht fünf Jahre am gleichen Ort. Hinzu kommt die Überzeugung, sportlich noch lange nicht am Ende unserer Entwicklung zu sein. Schwenningen lebt und liebt diesen Sport und ich bin bereit dazu, auch in Zukunft meinen Teil zum Erfolg beizusteuern“, blickt Phil Hungerecker voraus.
Trotz zuletzt hartnäckiger Gerüchte konnten die Verantwortlichen den vielseitig einsetzbaren Angreifer weiterhin an die Neckarstadt binden. „Phil hat in den letzten Jahren gezeigt, welchen Stellenwert er für uns hat. Er spielt die Rollen, die wir von ihm brauchen und kann dadurch im Line-Up sehr flexibel eingebunden werden. Wir glauben auch, dass er das Potenzial hat, durchaus noch besser für uns sein zu können. Wir freuen uns, dass es gemeinsam weitergeht“, sagt Wild-Wings-Geschäftsführer Stefan Wagner.