In der DNL-Qualifikationsrunde geht es daheim gegen Bietigheim. Die U17 ist Außenseiter in Köln. Die Trainingsverhältnisse bereiten Kopfzerbrechen.
Schwere Aufgaben warten auf die beiden höherklassigen Team der Wild Wings Future am Wochenende. Insgesamt gab es in dieser Woche problematische Trainingsverhältnisse für die Nachwuchsmannschaften. Nur eingeschränkt konnte aufgrund Problemen auf der Bahn 1 trainiert werden, außerdem spielten die Wild Wings am Donnerstagabend daheim gegen Berlin und blockten ebenfalls ein Zeitfenster.
U20 DNL Qualifikationsrunde
Die Schwenninger empfangen am Samstag (19.15 Uhr) Bietigheim. Die U20 steht auf dem sechsten Platz in der Achtergruppe, hat sieben Punkte Rückstand auf den für den frühzeitigen Klassenerhalt relevanten vierten Rang.
Die Bietigheimer rangieren mit 41 Punkten an der Tabellenspitze der Quali-Gruppe und können schon die Preplay-offs ins Auge fassen. Das zweite Spiel läuft erst am Dienstag (19 Uhr) in der Helios Arena.
Coach Wayne Hynes ist zuversichtlich, „dass wir gegen Bietigheim punkten können. Aber dafür müssen wir wieder kompakt und diszipliniert wie zuletzt in Regensburg auftreten. Wir müssen ausblenden, dass die Vorbereitung auf dieses Samstag-Spiel nicht so gut für uns lief.“
U17 DEB Meisterrunde
Die jungen Schwenninger treten am Samstag (16.30 Uhr) und Sonntag (12.30 Uhr) beim Tabellenzweiten Köln an. Die Mannschaft um Coach Kevin Richter steht momentan in dem 14er-Feld auf dem letzten Platz, ist in der Domstadt von der Papierform her Außenseiter. Aber die beiden zuletzt guten Auftritte daheim gegen spielstarke Eisbären-Juniors, auch wenn es Niederlagen gab, machen der Schwenninger U17 Hoffnung, sich auch gegen die Junghaie teuer verkaufen zu können. Für Kevin Richter ist weiterhin in erster Linie die individuelle Ausbildung seiner Talente wichtig und ebenso, dass der Klassenerhalt bereits in trockenen Tüchern ist.
Vielleicht ist ja für die Schwenninger noch der für die Preplayoffs relevante zwölfte Platz (sieben Zähler Rückstand auf Iserlohn) in den restlichen neun Partien der Meisterrunde drin.