Nach den ersten beiden Niederlagen in der DNL-Playdown-Serie gegen Rosenheim steht sein Team aber schon mit dem Rücken zur Wand. Am Samstag in der Helios Arena gilt es.
Die U20 der Wild Wings Future hat die ersten beiden Spiele in der DNL-Playdown-Serie am Wochenende in Rosenheim verloren (3:4 n.V/1:4). In der Serie „Best of 5“ brauchen die Schwenninger am kommenden Samstag daheim im dritten Spiel unbedingt einen Sieg, um die Spiele um den Klassenerhalt in der DNL gegen die jungen Starbulls fortzusetzen.
Coach Wayne Hynes bleibt positiv: „Es waren zwei enge Spiele zum Auftakt. Kleinigkeiten gaben den Ausschlag. Ich sehe beide Teams gleichauf. Jetzt wollen wir die Wende schaffen.“
Die beiden ersten Spiele
Am Samstag verloren die Schwenninger nach einem spannenden Verlauf mit 3:4 nach Verlängerung. Rosenheim war in der sechsten Minute durch Luca Kempf mit 1:0 in Führung gegangen – sechs Minuten später glich Noel Naimiller aus. Lorenz Mühlfenzl (15.) traf zum 2:1. Die Gäste blieben dran, schafften durch Luis Miske (28.) den erneuten Ausgleich. Doch Lennox Stein schaffte in der 36. Minute das 3:2 für Rosenheim. Die jungen Wild Wings erzwangen in der 59. Minute mit dem 3:3 durch Jason Zrinski die Overtime. In dieser hatten die jungen Starbulls mit dem 4:3 durch Michael Musin (64.) die Nase aber vorne.
Am Sonntag unterlagen die Schwenninger im zweiten Spiel der Serie mit 1:4, wobei das Spiel enger war, als es das Ergebnis ausdrückt. Stepan Sokol hatte zwischenzeitlich in der 36. Minute zum 1:1 ausgeglichen. Aber im Schlussdrittel war Rosenheim effektiver und erzielte noch drei Treffer.