In der DNL-Qualifikationsrunde gibt es zwei Niederlagen für die Schwenninger gegen Rosenheim. In der DEB-Meisterrunde geht der jüngere Jahrgang in Dresden leer aus.
Die U20 und die U17 der Wild Wings Future sind in den zweiten und vorentscheidenden Saisonteil am Wochenende gestartet. Doch auf der Habenseite stehen noch keine Punkte. Großes Verletzungspech hatte außerdem die U17 noch in Dresden.
U20 DNL Qualifikationsrunde
Am Samstag unterlagen die Jungs um Coach Wayne Hynes im ersten Spiel daheim Rosenheim mit 3:4. Die Gastgeber hatten dabei eine 2:0-Führung verspielt. Die Tore für die jungen Wild Wings hatten Erik Schuler, Florian Sutor und Ebrahim Weston erzielt.
Auch am Sonntag sollte es für die Schwenninger U20 nicht zu einem Erfolgserlebnis reichen. Am Ende stand ein 1:3. Ebrahim Weston hatte die Gastgeber nach 15 Minuten mit 1:0 in Führung gebracht, dann trafen die Rosenheimer aber noch drei Mal.
Coach Wayne Hynes bilanzierte das Wochenende: „Insgesamt war mehr drin. Wir haben uns unter Wert verkauft. Doch uns passierten zu viele individuelle Fehler und vor dem gegnerischen Tor hätten wir konsequenter spielen müssen. Wir nehmen einige neue Erfahrungen aus diesen beiden Spielen mit.“
U17 DEB Meisterrunde
Die U17 unterlag am Samstag in Dresden mit 2:5. Die Schwenninger Tore erzielten hier Luis Miske und Rudolf Knap. Nach dessen Anschlusstreffer zum zwischenzeitlichen 2:3 keimte im Schwenninger Lager Hoffnung auf, doch am Ende setzten sich die jungen Eislöwen durch.
Am frühen Sonntagvormittag verloren die Schwenninger mit 1:9 in Dresden. Dabei hatte Rafael Befus sein Team nach zwölf Minuten mit 1:0 in Führung gebracht.
Verletzungspech hatten die Schwenninger auch noch: Zwei Spieler, Torhüter Sebastian Polanka und Niklas, fallen nun wohl längerfristig aus.
Trainer Kevin Richter sagte auf der Rückfahrt von Dresden: „Wir haben in beiden Spielen keine gute Leistung gezeigt. Am Samstag konnten wir zumindest noch mitspielen. Man muss aber auch berücksichtigen, dass wir am Samstag bereits um fünf Uhr losfahren mussten und die beiden schweren Verletzungen an der Mannschaft mental auch nicht spurlos vorbeigegangen sind.“