Schwenninger U20 darf ein freies Wochenende genießen. Fire Wings empfangen Pforzheim.
Die U20 der Wild Wings Future genießt in der DNL-Qualifikationsrunde ein spielfreies Wochenende. Die U17 reist in der Meisterrunde zu zwei schweren Spielen nach Kaufbeuren.
U17 – DEB-Meisterunde
Die Jungs um Trainer Sebastiano Lo Castro gehen in dieser Meisterrunde durch ein Stahlbad, lernen gegen starke Konkurrenten viel dazu. „Wir haben bislang in einigen Spielen gut mitgehalten, sind aber in der Defensive noch zu anfällig“, zieht der Schwenninger Coach nach den ersten Spielen eine Zwischenbilanz. In dem 14-er-Feld der Meisterrunde sind die jungen Neckarstädter aktuell nur Letzter, aber es geht dabei für die Eishockey-Talente viel mehr um Entwicklung und Lernen.
Am Wochenende bei den zwei Spielen in Kaufbeuren (7./15) dürfte am Samstag (17.15 Uhr) und am Sonntag (11 Uhr) auf die Schwenninger Jungs zwei schwere Aufgaben warten. Nicht nur, dass sich die Allgäuer zuletzt in der Wechselperiode noch einmal verstärkt haben – die U17 hat konstant mit personellen Ausfällen zu kämpfen. Sei es durch Verletzungen, sei es aktuell durch einen Grippevirus. „Das ist seit Saisonbeginn absoluter Wahnsinn. Aber wir wollen nicht darüber jammern, sondern müssen unseren Weg weitergehen“, betont Sebastiano Lo Castro.
Fire Wings – Ba-Wü-Liga
Die Fire Wings stehen in der Meisterrunde mit sechs Punkten auf dem vorletzten Platz und empfangen am Samstag (19 Uhr) das Schlusslicht aus Pforzheim. Die Gäste konnten noch keinen Zähler bislang einfahren und werden auf eine hochmotivierte Schwenninger Mannschaft treffen, die nun in der Tabelle Boden gutmachen möchte.