Die Schwenninger U20 – hier Topscorer Stepan Sokol – startet in die in die letzte Serie dieser Saison gegen Deggendorf mit zwei Heimspielen. Foto: Roland Sigwart

Für das Schwenninger DNL-Team startet der zweite und entscheidende Teil der Playdown-Serie. Die U20 genießt am Wochenende zweimal Heimrecht.

Es gilt für die Schwenninger U20 ab diesem Wochenende. Im zweiten und letzten Teil der DNL-Playdown-Serie geht es gegen den Deggendorfer SC im Modus „Best of 5“ um den Klassenerhalt in der höchsten Nachwuchsliga Deutschlands.

 

Kurios: Im vergangenen Jahr war die Konstellation am DNL-Abgrund die gleiche. Auch in der zweiten Runde gelang den Schwenningern damals gegen den Zweiten der Division B der Klassenerhalt nach einem 3:1 nach vier Spielen.

Die Schwenninger können am Samstag (17 Uhr) und am Sonntag (11 Uhr) in der Helios Arena vorlegen. Aber Coach Wayne Hynes ist überzeugt davon, „dass wir es in dieser Serie schwerer gegen Deggendorf als im Vorjahr haben. Allein fünf Spieler von ihnen waren bereits bei den Herren in der Oberliga im Einsatz. Sie haben ein sehr gefestigtes Team. Zwei Siege für uns daheim wären als Grundlage am Wochenende sehr wichtig.“

Personell kann Wayne Hynes alles aufbieten. Für die Schwenninger gilt, aus der 0:3-Serienniederlage – im ersten Teil der Playdowns – gegen Rosenheim die richtigen Schlüsse zu ziehen und gegen Deggendorf von Beginn an hundertprozentig bereit zu sein.

Der Druck auf das Team der Wild Wings Future ist groß. Ein Abstieg in die Division B würde für die gesamte Nachwuchsarbeit des Schwenninger Eishockeys ein großer Rückschlag bedeuten. Aber noch ist es nicht so weit.