Schwenninger verlieren – entscheidend – die beiden Spiele in Rosenheim. Die Starbulls erreichen die Play-offs. Coach Wayne Hynes sagt: „Wir müssen das Negative jetzt schnell abschütteln und nach vorne schauen.“
Die Schwenninger U20 hat ihre beiden „Endspiele“ um den Play-off-Einzug in der DNL-Qualifikationsrunde in Rosenheim (2:3 nach Verlängerung – 2:7) verloren und muss den Starbulls den Vortritt ins Viertelfinale lassen.
Für die jungen Wild Wings geht es als Tabellenfünfter nun in die Playdowns. In der Serie „Best of 3“ starten die Neckarstädter am kommenden Samstag mit zwei Heimspielen gegen den EC Bad Tölz. Der Gewinner hat den DNL-Klassenerhalt geschafft. Der Verlierer muss sich in der 2. Runde der Playdowns mit dem Sieger aus der DNL2 auseinandersetzen.
Doch zurück nach Rosenheim. Am Samstag (2:3 nach Verlängerung) zeigten die Wild Wings eine gute Leistung. Nach den beiden Treffern von Noe Schuchewytsch (34./46.) ging es mit 2:2 in die Overtime. Hier erzielten die Bayern offenbar ihren 3:2-Siegtreffer erst nach dem Schlusszeichen. „Dieses Negativ-Erlebnis haben wir offensichtlich mit ins zweite Spiel am Sonntag genommen“, blickt Coach Wayne Hynes zurück.
Das sagt Wayne Hynes
Am Sonntag verloren die Neckarstädter mit 2:7 (Die beiden Tore erzielten Samuel Heck und Nikita Kling). Damit war die Entscheidung gefallen. Für die Schwenninger geht es in die Playdown-Serie. „Es hilft alles nichts. Wir müssen das Negative schnell abschütteln und uns intensiv auf die Spiele gegen Bad Tölz vorbereiten“, fordert Wayne Hynes.