Die U20 steht vor entscheidenden Wochen in der DNL-Qualifikationsrunde. Es geht um den so wichtigen Klassenerhalt. Foto: Victoria Lang

Schwenninger U20 reist in der Qualirunde nach Rosenheim. U17 hat daheim zwei Kellerduelle gegen Ingolstadt. Fire Wings sind vor dem Heimauftritt zuversichtlich.

Der so wichtige Klassenerhalt der U20 in der DNL rückt immer mehr in den Mittelpunkt. Nicht nur die fünf Neuzugänge zuletzt sollen dafür sorgen, sondern auch einige Spieler der U17. Die Verantwortlichen und die Spieler wollen alles vermeiden, dass es – wie im Vorjahr – wieder eine lange Zitterpartie in der Play-down-Serie gibt.

 

U20 DNL Qualifikationsrunde

Aber der Weg zum Klassenerhalt ist für die U20 um Coach Wayne Hynes weit. Platz vier ist Bedingung in der Achtergruppe. Wenn dies nicht klappt, müssen die Schwenninger – wie im Vorjahr – in die stressige Playdownserie. Rang vier nimmt aktuell Kaufbeuren ein – mit 13 Punkten Vorsprung vor den jungen Wild Wings. Immerhin sind noch 16 Partien in dieser Qualirunde zu spielen.

Die Neckarstädter sind an diesem Wochenende in den beiden Spielen in Rosenheim (3.) – Samstag (19.30 Uhr) und Sonntag (10.30 Uhr) – Außenseiter. Coach Wayne Hynes ist aber zuversichtlich, dass seine Mannschaft in Rosenheim punktet. „Wir müssen auf jeden Fall defensiv sehr gut stehen. Ich hoffe auch, dass sich unsere Neuzugänge immer besser reinfinden.“

U17 DEB Meisterrunde

Die Schwenninger U17 hat ihr erstes Saisonziel Klassenerhalt erreicht. Dennoch will sich die Mannschaft um Kevin Richter, aktuell Schlusslicht in der 14er-Meisterrunde, natürlich vom letzten Platz wegkommen und eventuell noch die Pre-Playoffs (zumindest Rang 12) erreichen. An diesem Wochenende hat die U17 zwei Kellerduelle gegen Ingolstadt in der Helios Arena. Die Oberbayern stehen nur um einen Punkt besser als die Schwenninger da. Spielbeginn ist am Samstag um 19.15 Uhr und am Sonntag um 11 Uhr.

Fire Wings Baden-Württemberg-Liga

Die Fire Wings (6./13) empfangen am Sonntag (17.15 Uhr) EKU Mannheim (7./10) und wollen ihren nächsten Sieg einfahren. Die Schwenninger sind zuversichtlich, am 1. November gingen sie im ersten Aufeinandertreffen als 5:2-Sieger vom Eis.