Alexander Karachun muss beim Heimspiel der Wild Wings am Sonntag gegen Iserlohn zuschauen. Foto: Eibner

Die Spieldauer des Schwenninger Stürmers in Dresden hat Folgen. Bei den Wölfen ist Sportdirektor Peter Salmik nach der Freistellung wieder zurück.

Die Spieldauer-Strafe für Alexander Karachun am Freitagabend beim 2:0-Sieg der Schwenninger in Dresden hat Folgen: Der Stürmer wurde am Samstagnachmittag vom DEL-Disziplinarausschuss für ein Spiel gesperrt. Er muss also am Sonntag (14 Uhr) im Heimspiel der Wild Wings gegen Iserlohn zuschauen.

 

Karachun musste in Dresden in der 23. Minute nach einem Check gegen den Kopf des Dresdners David Suvanto mit einer Spieldauer vom Eis. Faktoren für die Sperre durch den Disziplinarausschuss waren, dass Karachun mit seiner Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf nahm. Außerdem war „erster Kontaktpunkt und Haupttrefferfläche“ der Kopf und Nackenbereich seines Gegenspielers.

Kuriosum in Freiburg

Sportdirektor Peter Salmik und der EHC Freiburg setzen ihre Zusammenarbeit nun doch fort. Vor zehn Tagen war Salmik erst einmal vom Zweitligisten bis zum 12. November freigestellt worden. Über die Gründe gab es vom Vorstand keine Angaben.

Offensichtlich hatte Peter Salmik eine Trennung von Trainer Martin Stloukal befürwortet – der Vorstand aber zu diesem Zeitpunkt nicht. Stloukal wurde inzwischen beim DEL2-Schlusslicht dennoch entlassen. Peter Salmik kehrt zurück. Ein neuer Coach ist noch nicht gefunden.

Beim Re-Start nach der Deutschland-Cup-Pause zeigten die Freiburger daheim gegen das Top-Team aus Landshut am Freitag eine gute Leistung und verloren erst nach Penaltyschießen mit 2:3.