So war es in Augsburg: Der starke Wild-Wings-Keeper Joacim Eriksson (links) und Johannes Huß nehmen den Panther-Angreifer Thomas Jordan Trevelyan in die "Zange". Foto: Eibner/Feiner

Die Wild Wings haben bei ihrem 4:2-Sieg in Augsburg am Freitagabend die Schuss-Statistik völlig auf den Kopf gestellt. Am Sonntag (15.15 Uhr) tritt die Düsseldorfer EG in Schwenningen an.

So eine DEL-Saison kann aus Schwenninger Sicht auch recht kurios sein. Noch vor wenigen Wochen war ein großer Kritikpunkt an den Wild Wings, dass die Mannschaft viel zu viele Chancen benötige, um Tore zu erzielen. Beim dritten Sieg in Folge in Augsburg stellten Kapitän John Ramage und Co. die Statistik völlig auf den Kopf. Laut den offizieller Zahlen hieß das Schussverhältnis 68:17 für Augsburg. Aber Schwenningen hatte mit 4:2 gewonnen – dank auch eines überragenden Torhüters Joacim Eriksson. "Wir haben eben auch einen der besten Keeper in der Liga", lobte Sebastian Uvira, der das entscheidende 4:2 in der 53. Minute erzielt hatte. Der Ex-Kölner freute sich zudem über "eine sehr gute Mannschaftsleistung über die 60 Minuten."

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