Das Große Blasorchester der Stadtmusik Schwenningen nahm am Wertungsspiel in Dürbheim bei Spaichingen teil.
Dort fand das große Kreisverbandsmusikfest des Blasmusikverbandes Rottweil-Tuttlingen statt.
Das Großes Blasorchester der Stadtmusik trat unter der Leitung von Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner in der sogenannten „Höchststufe“ an. Die 70 Musiker spielten zuerst „La Quintessenza“ von Johan de Meij und danach das zeitgenössische Stück „Symphonic Movement“ von Vaclav Nelhybel.
Die Juroren, darunter Landesmusikdirektor Bruno Seitz, waren von der Interpretation dieses Stückes restlos begeistert, zählt es doch zu den schwersten Stücken innerhalb dieser Stufe, teilt die Stadtmusik mit. Zurecht habe daher das Orchester das bestmögliche Prädikat „mit hervorragendem Erfolg“ erhalten.
Nach dem Wertungsspiel am frühen Vormittag nahm die Stadtmusik am „Gesamtchor“ teil, bei dem unter anderem auch der von Wolfgang Wössner komponierte „Kreisverbandsmarsch“ gespielt wurde, bevor dann noch ein Umzug mit 43 Kapellen durch Dürbheim stattfand.
Konzert in Tannheim
Kürzlich spielte das Jugendblasorchester der Stadtmusik Schwenningen ein Konzert in der Nachsorgeklinik in Tannheim. Unter der Leitung von Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner war dies bereits das 23. Konzert in der Klinik. Aufgrund der kälteren Temperaturen fand das Konzert im Saal statt. Als kleines Dankeschön erhielten die knapp 60 Musiker zunächst ein Abendessen im Voraus, bevor es dann auf die Bühne ging, wo das Orchester mit Mühe Platz hatte.
„ Es wurde ein ganz besonderer Abend, vor großem Publikum, darunter Patienten und deren Eltern, aber auch Freunde der Stadtmusik und Einwohner Tannheims“, zeigt die Stadtmusik in einer Pressemitteilung auf.
Durch die moderne Titelauswahl seien alle sofort begeistert gewesen. Titel wie „Coldplay On Stage“, „Born This Way“ oder einem Medley von „Taylor Swift“ kamen besonders gut an. Am Ende des Konzertes durften die jungen Patienten an verschiedenen Percussion-Instrumenten mitspielen.
„Die Kinder hatten großen Spaß zusammen mit dem Orchester zu musizieren. Mit großem Applaus wurde das Orchester dann verabschiedet“, schreibt die Stadtmusik.