Der Schwarzwaldverein Hardt wanderte zum Hangererstein. Die Teilnehmer trafen sich dazu um 9.30 Uhr morgens an der Arthur-Bantle-Halle zur gemeinsamen Fahrt nach Biberach.
Bei bestem Wanderwetter startete die abwechslungsreiche Tour mit 15 Teilnehmern am Bahnhof Biberach.
Zunächst führte die Strecke in Richtung Rebhöfe. Bereits nach den ersten Anstiegen wurden die Wanderer mit herrlichen Ausblicken belohnt. Am Rebeck-Pavillon und am August-Lehmann-Pavillon eröffnete sich ein beeindruckendes Panorama über Biberach, das Harmersbachtal und bis hinüber nach Zell am Harmersbach.
Besonders die weiten Blicke über die grünen Schwarzwaldhöhen und die verstreut liegenden Höfe machten die Tour zu einem besonderen Erlebnis.
Die Wanderwege führten überwiegend durch typische Schwarzwaldlandschaften mit dichten Misch- und Tannenwäldern, schmalen Waldpfaden und ruhigen Forstwegen.
Gerade im Frühjahr zeigte sich der Wald laut Mitteilung von seiner schönsten Seite: frisches Grün, blühende Waldränder und immer wieder das Zwitschern der Vögel begleiteten die Gruppe auf ihrem Weg.
Der gelben Raute folgend erreichten die Wanderer schließlich den markanten Hangererstein. Dort wurde an der Siegfried-Liebert-Hütte eine gemütliche Rast mit Vesper eingelegt.
Die Hütte liegt idyllisch mitten im Wald und bot den idealen Platz zur Stärkung und zum geselligen Beisammensein.
Anschließend führte die Tour weiter zum Herzenbachsattel. Von dort bot sich ein weiterer schöner Blick auf die Burgruine Hohengeroldseck und die umliegenden Höhenzüge bei Seelbach.
Anspruchsvolle Anstiege
Über den Roßgraben ging es danach talwärts in Richtung Schönberg und weiter zum Biberacher Waldterrassenbad, bevor die Wandergruppe wieder den Bahnhof erreichte.
Insgesamt wurden rund 13 Kilometer und etwa 500 Höhenmeter bewältigt.
Trotz der anspruchsvolleren Anstiege herrschte während der gesamten Wanderung beste Stimmung.
Zum gemütlichen Abschluss kehrte die Gruppe im Gasthaus „Zum Hirsch“ bei Monika in Hausach ein.
Dort dankte der 2. Vorstand Jochen Rapp dem Wanderführer Emil für die schöne und hervorragend organisierte Tour.