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Schwarzwald-Baar-Kreis Jan Furtwängler freut sichüber die Bronzemedaille

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Setzte sich kräftig zur Wehr: Jan Furtwängler (vorne) wurde am Ende mit der Bronzemedaille belohnt. Foto: Herzog Foto: Schwarzwälder-Bote

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Von Lothar Herzog Die Deutschen Juniorenmeisterschaften im freien Stil in Waldkirch waren für den gastgebenden Südbadischen Ringerverband (SBRV) allemal spannend.Während der Adelhausener Stephan Brunner (66 kg) und der Triberger Jan Furtwängler (84 kg) völlig überraschend die Silber- und Bronzemedaille holten, scheiterte Alexander Semisorov (RV Rümmingen/66 kg) beim Versuch Titelverteidigung im Halbfinale und wurde am Ende nur Dritter. Seiner Favoritenrolle hingegen vollauf gerecht wurde Manuel Wolfer (RG Hausen-Zell), der bis 60 kg die Konkurrenz reihenweise abblitzen ließ und Gold holte. Auch die Vizemeisterschaft des A-Jugendlichen Tim Scherer (SV Eschbach/50 kg) war ein toller Erflog. Nicht ganz sein Potential abrufen konnte Stefan Käppeler (KSV Taisersdorf/66 kg), der nach Rang fünf im Vorjahr diesmal mit Platz neun zufrieden sein musste.

Brunner nutzte die Gunst der Stunde und zog durch einen Schultersieg über Bastian Hoffmann (ASC Bindlach) ins Viertelfinale ein, wo er seinen Verbandskollegen Stefan Käppeler in einem engen Duell mit 1:0/1:0 aus dem Rennen warf. Im Halbfinale brauchte der Ringer vom Dinkelberg drei Runden, um Kevin Schellin (KSV Ketsch) auszuschalten. Im Finale erwies sich Titelverteidiger Kevin Kenkel (TSV Dewangen) als unschlagbar.

Durch den Finaleinzug von Brunner konnte Käppeler in der Hoffnungsrunde erneut ins Geschehen eingreifen. Allerdings ließ er sich einen fast schon sicheren Sieg gegen Bastian Hoffmann noch entreißen und schied endgültig aus.

Der Deutsche Männermeister Alexander Semisorov gewann die bittere Erkenntnis, dass das Aufrücken um eine Gewichtsklasse einen doch größeren Kraftakt darstellt als gedacht. Das von vielen Experten als das vorweggenommene Finale bezeichnete Halbfinale zwischen dem Rümminger und Kevin Henkel war praktisch bereits nach einer Minute in der zweiten Runde zugunsten des Ostalbringers entschieden. Zwar wurde in der Challenge das 6:0 auf 5:1 korrigiert und das Duell ging weiter, mehr als eine Ergebnisverbesserung auf 4:7 schaffte Semisorov nicht. Mit einem Schultersieg über Daniel Sartakov (Berlin) holte sich der Südbadener wenigstens Bronze.

Jan Furtwängler rang ein tolles Turnier. Nach einem Drei-Runden-Sieg über Andre Flick (TSV Benningen) in der Qualifikation setzte sich der Triberger im Viertelfinale gegen Jan Richtsteig (KFC Leipzig) mit 3:0 und 4:3 durch. Im Halbfinale war dann Endstation. Gegen den späteren Zweiten Julian Stadelbauer (SC Unterföhring) gab es eine Schulterniederlage. Im kleinen Finale um Bronze konnte sich Furtwängler noch einmal motivieren und kämpfte den Köllerbacher Benedikt Haas mit 2:0 und 1:0 nieder.

Gute Leistungen zeigten auch Marco Martin (KSV Taisersdorf/84 kg) und Lokalmatador Marcus Mickein (RG Waldkirch-Kollnau/74 kg) als jeweils Fünfte. Enttäuschend verliefen die Titelkämpfe dagegen für den Tennenbronner Luca Lehmann. In der mit 22 Teilnehmern stark besetzten 74 kg siegte er in der Qualifikation gegen Lukas Korte (TuS Bönen) mit 6:0 und 3:2 und zog ins Achtelfinale ein. Dort war dann allerdings nach einer klaren 0:3 und 0:6 Niederlage gegen Christian Kopp (KSV Ispringen) Endstation, da Kopp anschließend im Viertelfinale dem Aalener Markus Knobel 2:3 und 1:3 unterlag.

In der Länderwertung siegte die Vertretung Bayerns (57 Punkte) mit hauchdünnem Vorsprung vor Südbaden (56) und Nordrhein-Westfalen (43).

 
 

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