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Schwarzwald-Baar-Kreis Furtwangen atmet erst einmal kräftig durch

Von

Von Marco Niedermeier

KSV Taisersdorf – KSK Furtwangen 14:21. Im dritten Regionalliga-Kampf gelang dem KSK endlich der erste Saisonsieg. Die Vorzeichen dafür waren jedoch alles andere als gut. Nachdem die Furtwanger immer noch ohne Zurab Matcharshvilli auskommen müssen, verletzte sich in der vergangenen Woche Oliver Wehrle. Auch Tobias Haaga war krankheitsbedingt nicht im Vollbesitz seiner Kräfte. Doch dann überraschten Ersatzmann Marcel Wolber und Albert Quorraj mit zwei Schultersiegen und brachten den KSK gegen die ebenfalls geschwächten Taisersdorfer auf die Siegerstraße. 57 kg: Mario Laible – Vincent Kirner 0:4 TÜ (0:15). Kirner hatte wenig Mühe. Er kämpfte sich nach knapp zwei Minuten zu einem überlegenen Punktsieg. 130 kg: Heiko Martin – Sergo Ninua 0:4 TÜ (1:16). Ninua hatte einen Ersatzmann als Gegner, da Stammringer Frank Höfler verletzt fehlte. Entsprechend hatte der KSK-"Star" wenig Mühe. 61 kg: Konstantin Braun – Marcel Wolber 0:4 SS (1:9). Wolber startete gut. Er war seinem Gegner immer einen Schritt voraus. Nach einer Minute erwischte er seinen Gegner mit einem schönen Schwunggriff und legte ihn auf die Schultern. 98 kg: Marco Martin – unbesetzt 4:0 OG. Für den verletzten Oliver Wehrle hatte der KSK keinen Ersatz. 66 kg/A: Urs Geßler – Kevin Reuschling 4:0 TÜ (17:2). Reuschling bekam den stärksten Taisersdorfer vorgesetzt. Er konnte dem ehemaligen Zweitliga-Ringer nicht Paroli bieten und unterlag überhöht. 86 kg/B: Simon Weißhaar – Albert Quorraj 0:4 SS (1:4). Nachdem der Taisersdorfer die erste Wertung erzielt hatte, setzte Quorraj nach etwa einer Minute einen Schwunggriff an. Er schulterte so seinen Gegner unter großem Jubel der mitgereisten Fans. 66 kg/B: Patrick Käppeler – Igor Domvets 0:4 SS (0:4). Gleich mit der ersten Aktion erwischte der Furtwanger seinen Gegner entscheidend. 86 kg/A: Hans Gering – Tobias Haaga 2:0 PS (5:0). Haaga musste krankheitsgeschwächt antreten und konnte daher nicht seine Bestform abrufen. Der Taisersdorfer Routinier war im deshalb einen kleinen Schritt voraus. 75 kg/A: Sandro Martin – Felix Pfaff 0:1 PS (4:6). Pfaff tat sich gegen den jungen Taisersdorfer schwer und geriet zwischenzeitlich sogar in Rückstand. Dann setzte sich aber doch die Cleverness des Furtwangers durch. 75 kg/B: Andreas Rinderle – Teimuarz Beradze 0:4 AS. Beradze verletzte sich gleich zu Beginn des Kampfes. Er musste so aufgeben.

Die zweite KSK-Mannschaft unterlag in der Bezirksliga gegen den Tabellenführer aus Sulgen erwartungsgemäß mit 13:24. Punkte für Furtwangen holten Raphael Reis, Sascha Weinauge, Mike Kromer und Lorenzo Puggioni. Die KSK-Jugend startete mit einem 20:12-Sieg gegen Schramberg in die neue Saison.

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