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Schwarzwald-Baar-Kreis Funklöcher müssen gestopft werden

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Nicht nur für Privatkunden, auch für Unternehmen ist eine flächendeckende Versorgung der Region mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G wichtig, so die IHK. Foto: Pixabay

Schwarzwald-Baar-Kreis - Die IHK drängt auf eine flächendeckende Versorgung mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G. "Der neue Mobilfunkstandard 5G stellt die Weichen für die Wirtschaftskraft unserer Region", so Thomas Albiez, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg.

Hintergrund sind die aktuellen Vorbereitungen des Bundes zur Vergabe der 5G-Frequenzen. Aktuell definiert dieser mit der Bundesnetzagentur die Vergabebedingungen und Auktionsregeln zur Versteigerung der Frequenzen. Hier fordert die IHK ein klares Augenmerk auf den Bedarf der Unternehmerschaft fernab der urbanen Ballungszentren. "Die Versorgung des Ländlichen Raumes ist flächendeckend zu gewährleisten", betont Thomas Albiez. Es dürfe keine Funklöcher und Leistungsgrenzen geben.

Unternehmen aller Branchen forcierten den Ausbau ihrer digitalen Prozesse, Produkte und Dienstleistungen. Deshalb sei die Versorgung des Ländlichen Raumes flächendeckend zu gewährleisten. Für die IHK sei 5G für Entwicklung der Region wesentlich.

Der Anteil digitaler Kommunikation und Produktion wachse, der Bedarf steige mit jedem Tag. Entsprechendes unterstreiche beispielsweise die Studie zum "Industriestandort Schwarzwald 2030", welche im vergangenen Jahr gemeinsam mit der regionalen Politik und der Universität St. Gallen durchgeführt wurde. Auch die vergangenen Auflagen der Breitbandstudien hätten ein klares Votum pro Ausbau der digitalen Infrastruktur gegeben.

"Der Bund ist in der klaren Verantwortung einen zukunftsfähigen Rahmen für gleichwertige Arbeits- und Lebensverhältnisse zu schaffen. Es kann nicht sein, dass die Wirtschaftskraft und Zukunftsfähigkeit einer Region von der Qualität einer Infrastruktur abhängig, welche der Bund zu gewährleisten hat", sagt der IHK-Hauptgeschäftsführer. Wer gleichwertige Verhältnisse wolle, könne unterschiedliche Versorgungsgrade über die Auktionsregeln jetzt ausschließen.

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Cornelia Spitz

Fax: 07721 9187-60

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