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Schwarzwald-Baar-Kreis Erdbeben im Schwarzwald hinterlässt keine Schäden

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Das Beben um 23.23 Uhr hatte am Epizentrum in der Gemeinde Schluchsee, südöstlich von Freiburg, eine Stärke von 3,1 auf der Richterskala. Foto: Dario Lo Presti/ Shutterstock

Schwarzwald-Baar-Kreis/Freiburg - Im Hochschwarzwald hat am späten Samstagabend die Erde gebebt. Auch im Kreis war das Beben zu spüren. Schäden gab es ersten Informationen zufolge aber keine.

Ein leichtes Grollen und Vibrieren war gegen 23.23 Uhr von Furtwangen über Unterkirnach und Villingen-Schwenningen bis nach Donaueschingen zu spüren – kurz darauf war der Spuk auch schon wieder vorbei. Was vielerorts nicht als Erdbeben wahrgenommen wurde, war aber tatsächlich eine leichte Erschütterung.

Manche hören ein kurzes Vibrieren

"Ich dachte zuerst, das war Schnee, der vom Dach gefallen ist", schreibt beispielsweise eine Leserin auf der Facebook-Seite des Schwarzwälder Boten. Eine andere vermutete zunächst, dass die Nachbarin gestürzt sei. Manche vernahmen kein Beben, "nur dieses komische Geräusch", andere tatsächlich ein "kurzes Vibrieren." Dass das Beben nicht von allen wahrgenommen wurde liegt sicherlich an der geringen Stärke. Wie die Erdbebenwarte in Göttingen mitteilte, hatte das Beben eine Stärke von 3,1 und lag in einer Tiefe 23,8 Kilometern.

Das Epizentrum soll in Schluchsee gelegen haben. Der Polizei in Tuttlingen liegen derweil keine Informationen über Schäden vor. Etwa jedes zweite Erdbeben in Deutschland hat sein Epizentrum in Baden-Württemberg. Oft sind dies nur lokale Erschütterungen, die lediglich von wenigen Menschen bemerkt werden. Im Zollernalbkreis hatte die Erde erst Ende Januar mit einer Stärke von jeweils 1,9 und 3,4 auf der Richterskala gleich zweimal gezittert. Die Stärke um 4 wird etwa einmal jährlich im Südwesten registriert. Dabei kann es zu kleinen Beschädigungen wie Rissen im Putz kommen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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