test an den Schulen können das Infektionsrisiko mindern. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Der Schutz der Kinder vor einer Infektion muss auch nach Schulbeginn weiter Priorität haben. Doch die Politik erweckt nicht den Eindruck, entschlossen zu handeln, kommentiert Regine Warth.

Berlin - Die Sorge, mit der Eltern, Kinder und Lehrer im Land dem Schulstart in einer Woche entgegensehen, erhält permanent neue Nahrung. Da genügt schon der kurze Blick in andere Bundesländer, um die sommerliche Erholung dahinschmelzen zu lassen. In Nordrhein-Westfalen ist binnen knapp drei Wochen ein regelrechtes Quarantäne-Chaos ausgebrochen. Mehr als 6000 Kinder hatten sich infiziert, gut 30 000 wurden in die Selbstisolation geschickt. Bei den Fünf- bis 14-Jährigen ergeben sich Inzidenzwerte von über 300. So droht auch dem Südwesten ein ungemütlicher Schulbeginn.

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