Die beiden Lehrerinnen Meike Rehm (links, hinten) und Tina Leis (rechts, hinten) haben den ersten Schülern und Schülerinnen die Grundlagen des Schulsanitätsdienst vermittelt. Foto: Blumenstock

Am Bildungszentrum Wildberg wurde der Schulsanitätsdienst in Dienst gestellt, und das Interesse und die Begeisterung, die die Schülerinnen und Schüler diesem AG-Angebot entgegengebracht haben, sind überwältigend.

Die Idee, einen Schulsanitätsdienst ins Leben zu rufen, stammt von zwei engagierten Lehrkräften des Bildungszentrums Wildberg, heißt es in einer Pressemitteilung der Schule. Meike Rehm und Tina Leis, die die Schulung der interessierten Schülerinnen und Schüler übernommen haben, hoben das Projekt aus der Taufe.

 

Der Schulsanitätsdienst fördere das Verantwortungsbewusstsein des Einzelnen und stärke die Gemeinschaft in der Schule. Die Teilnahme ermögliche es den Schülern, wichtige Kompetenzen im Bereich der Ersten Hilfe zu entwickeln und in Notfällen schnell und effektiv zu handeln, heißt es weiter. Dies stärke nicht nur das Selbstvertrauen der beteiligten Schüler, sondern trage auch zur allgemeinen Sicherheit der Schulgemeinschaft bei.

Durch die Einführung einer speziellen Alarmierungs-App für die Schulsanitäter können diese seit Kurzem unverzüglich über das Sekretariat der Schule alarmiert werden. Die positive Resonanz und das Engagement der Schülerinnen und Schüler in Bezug auf den Schulsanitätsdienst seien äußerst ermutigend.

Wichtiges Projekt unterstützt

„Es ist erfreulich zu sehen, wie die Jugendlichen Verantwortung übernehmen und sich für die Sicherheit und das Wohlbefinden ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler einsetzen“, unterstreicht Schulleiter Eugen Blumenstock. Die Schule dankt den beiden Lehrerinnen für ihren Einsatz bei der Schulung und weiteren Betreuung der Schulsanitäter und allen Schülern, die sich für dieses wichtige Projekt engagieren.