Seit Corona arbeiten einige Schulen mit Teams im Fernunterricht. Foto: picture alliance/dpa/Felix Kästle

An einigen Schulen wird derzeit über das Microsoft-Programm Teams unterrichtet. Der oberste Datenschützer Baden-Württembergs erklärt, wieso das Referat über den Laubfrosch mit dieser Software zum Problem wird.

Stuttgart - Microsoft Office 365 soll nicht in den Schulen verwendet werden. Das rät der oberste Datenschützer Baden-Württembergs, Stefan Brink, dem Kultusministerium nach einer Testphase mit einer speziell für Schulen konfigurierten Version des Softwarepakets. Sieht auch das in Zukunft von den Grünen geführte Kultusministerium Brinks Urteil als „handlungsleitend“ an, würde das für viele Schüler bedeuten, dass sie im Homeschooling nicht mehr mit dem Videokonferenzprogramm Teams arbeiten können. Im Interview erklärt Stefan Brink, warum er den Einsatz von Teams an Schulen für unverantwortbar hält.

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