Testen, wo die Grenze ist: Japanische Schülerinnen versuchen, ihre vorgeschriebenen Schuluniformen aufzupeppen. Foto: AFP/Charly Triballeau

In Japan sollen Schulen nicht nur bilden, sondern auch erziehen. Deshalb gibt es oft sehr strenge Regeln – für Haarstil, Rocklänge – und Farbe der Unterwäsche. Der Konflikt wird immer öfter vor Gericht ausgetragen.

Fukuoka - „Selbst wenn Schüler den Sinn der Regeln anzweifeln, sie können nichts tun. Denn vom Lehrpersonal wird ihnen gesagt: ‚Das wird sich auf dein Zeugnis auswirken.‘“ Es ist ein Resümee, das aufhorchen lässt. Denn diese Zusammenfassung der Fukuoka-ken bengoshikai – die Anwaltsvereinigung der Präfektur Fukuoka – bezieht sich nicht auf mündliche Mitarbeit oder das Sozialverhalten. Vielmehr geht es um Vorschriften, die die Juristen als „Verletzung der Menschenrechte“ bezeichnen.

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