Die Eichbergschule wird zur Werkrealschule umgebaut. In den Sommer- und Herbstferien erledigen Handwerker umfangreiche Arbeiten.
Im Vorfeld der jüngsten Gemeinderatssitzung haben das Bauamt und Bürgermeister Markus Keller in der Eichbergschule und jetzigen Werkrealschule bei einer Begehung einen Bericht zu den umgesetzten Renovierungsarbeiten abgegeben. Zum Beginn der Sommerferien fanden Instandsetzungsarbeiten im Eiltempo statt, und die Werkrealschule konnte zum Schuljahresbeginn den Unterricht ohne Abstriche aufnehmen. In den Herbstferien wurden weitere Arbeiten verrichtet.
Bürgermeister Markus Keller hob die rasche Umsetzung, bei der auch mit dem Umzug Hand in Hand gearbeitet wurde, hervor. „Mit einem effektiven Schlachtplan wurden die mehr als nötigen Renovierungsarbeiten zeitnah verwirklicht“, unterstrich er die raschen Renovierungsarbeiten. Mit einem Rundgang stellte der verantwortliche Ansprechpartner vom Bauamt, Heiko Müller, die einzelnen Maßnahmen vor.
Die Wärme kommt aus der Ferne
„Aktuell funktioniert soweit alles und wir sind auf dem Laufenden“, sieht er die nötigen Arbeiten im Fluss. Zum Start der Sommerferien musste das Gebäude zunächst vollkommen geräumt werden. Anschließend erfolgten sämtliche Instandsetzungsarbeiten. Von Maler- und Elektroarbeiten über Heizungs-, Sanitär- und Schreinerarbeiten bis zu Kleinaufträgen wurden zahlreiche Baustellen bewältigt. Auch die Heizung ist mittels Fernwärme über die ESB gesichert, machte seine ausführliche Berichterstattung deutlich.
In der Stadtverwaltung wird Michaela Frey vom Hauptamt in Zukunft für die Schulen Ansprechpartnerin sein. Für Konrektorin Anne Maier ist alles gut verlaufen. Die umgezogenen Schüler der ehemaligen Viktor-von-Scheffel-Schule haben sich in den renovierten Klassenzimmern gut eingelebt. „Allerdings befinden sich die sanitären Anlagen in einem nicht zeitgemäßen Zustand.“ Schritt für Schritt sollen in Zukunft weitere Maßnahmen folgen.
Die bisherigen Gesamtkosten belaufen sich auf 204 561 Euro.