Das Sparschwein in Neubulach ist auch vom Inhalt her im roten Bereich. (Symbolfoto) Foto: Biermayer

Der Haushalt in Neubulach hat es in sich. Vor allem, weil die klammen Kassen mit Steuererhöhungen teilweise aufgefüllt werden müssen. Gleichzeitig investiert man aber größere Summen in die Gemeinschaftsschule und das Liebelsberger Bürgerhaus.

Neubulach - Ob Neubulachs Kämmerer Manfred Maurer ein begeisterter Alpinist ist, ist zwar nicht überliefert, allerdings steht eines fest: Wäre er einer, hätte er am sich jetzt auftürmenden Berg in Neubulach keine Freude. Denn in der Bergwerksstadt wächst bis Ende 2024 ein Schuldenberg in die Höhe, der wohl selbst jeden glühendsten Bergsteiger dazu veranlassen würde, Steigeisen und Eispickel frustriert in die Ecke zu pfeffern. 7 .634.716 Euro wird der Schuldenberg bis Ende 2024 hoch sein. In Worten: Siebenmillionensechshundertvierundreißigtausendsiebenhundertsechzehn Euro.

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