Hornbergs Bürgermeister Marc Winzer hatte Besuch von Schülern der Hausenstein-Schule. Foto: Stadt Hornberg

Die Viertklässler der Wilhelm-Hausenstein-Schule waren im Rathaus zu Besuch. Dort wurden sie von Bürgermeister Marc Winzer begrüßt. Bei einem Rundgang durch das Rathaus erhielten sie Einblicke in das Einwohnermeldeamt und das Standesamt.

Bürgermeister Winzer begrüßte die Schüler, die von der Klassenlehrerin Mirjam Schmid, der Vertretungslehrerin Simone Engst sowie Sabine Rümmele, Pädagogische Assistentin, begleitet, teilt die Stadt Hornberg mit.

Erster Step im Rathaus war die Betrachtung des Amtszimmers von Bürgermeister Winzer. Die Kinder waren sehr von dem Büro mit seinem großen Schreibtisch und dem gemütlichen Besprechungstisch angetan.

Weiter ging es bei einem Rundgang durch das Rathaus und der Erkundung einiger Ämter. Im Einwohnermeldeamt erklärte Rainer Hüttner die Vorgehensweise bei An- und Abmeldungen sowie die Beantragung der Personalausweise. Manuela Bächle vom Standesamt informierte über die verschiedenen Aufgabengebiete und zeigte den Kindern anhand eines sehr alten Geburtenbuchs die damalige Sütterlinschrift.

Anschließend wurde die Tourist-Information besucht. Tourist-Leiterin Beate Brohammer mit ihrem Team, –Tanja Tagliareni und Yvonne Dosswald – berichteten über ihre vielen Aufgaben wie beispielsweise die Betreuung der Kurgäste, Organisation und Durchführung von großen Stadtfesten und vieles mehr.

Im großen Sitzungssaal des Rathauses gab Bürgermeister Winzer einen Einblick über seine Arbeit als Chef des Rathauses inklusive Bauhof, Freibad und Forst und informierte über aktuelle Themen und Projekte wie beispielsweise die Modernisierung des Schulhauses in der Vorstadtstraße, den Umzug und die Modernisierungsmaßnahmen der evangelischen Kita Arche Noah bis hin zum Breitbandausbau und einzelne Gebäudemodernisierungen.

Den Abschluss des Besuchs bildete die Diskussionsrunde der Kinder mit Bürgermeister Winzer: „Wird das Sonnensegel auf dem Schulhof angebracht?“, fragten die Schüler. Das sei nicht so einfach berichtete Winzer. Unter dem Schulhof gehe der Gewerbekanal durch, so dass es relativ schwierig sei, das Sonnensegel zu montieren. Wenn dieses zu groß sei, ginge es im Sturm kaputt. Außerdem müsse die Feuerwehr immer mit ihrem Fahrzeug in den Hof und an die Fenster fahren können.

Die letzten großen Maßnahmen auf dem Schulhof fanden im Jahr 2022 statt. Aktuell sind keine Veränderungen geplant, beantwortete Winzer die Frage der Schüler. Der Schwerpunkt liege aktuell bei den jüngeren Kindern in den Kindergärten, sowie auf den Spielplätzen, erklärte der Bürgermeister.

Die Kosten

Die Kinder interessierte, wofür Hornberg das meiste Geld ausgibt. Bei den laufenden Kosten seien dies die Beiträge an den Kreis beispielsweise für Straßenbau, ÖPNV und Krankenhäuser. Bei den Investitionen sind es die Baumaßnahmen.