Lahr hat noch keinen Mietspiegel – woher kommen dann die Vergleichszahlen der Stadtverwaltung? Foto: Bildstein

Im Streit zwischen Wohnungsinvestor Ralf Stoll und der Stadt Lahr rückt mehr und mehr das Baudezernat in den Fokus. Von dort kommen Zahlen, die zum Teil im Widerspruch zueinander stehen und für Kopfschütteln bei einem Experten sorgen.

Lahr – In bis zu 50 geförderte Wohnungen wollte der Lahrer Rechtsanwalt Ralf Stoll gemeinsam mit seinem Partner Ralph Sauer in der Stadt investieren. Wie unsere Zeitung vergangene Woche exklusiv berichtete, kam es dabei jedoch zum Zerwürfnis mit der Verwaltungsspitze. Kern der Auseinandersetzung ist die sogenannte ortsübliche Vergleichsmiete. Sie wird von der Stadt bestimmt und entscheidet darüber, wie hoch die Miete für Sozialwohnungen maximal sein darf. Ein Schreiben dazu von Baubürgermeister Tilman Petters an den Investor, das unserer Redaktion vorliegt, wirft nun heikle Fragen auf.

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