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Schramberg Woher kommt mein Name: Leucht

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Der Familienname Leucht kommt in Deutschland ungefähr 1100-mal vor. Verbreitungsschwerpunkt ist vor allem der Vogtlandkreis im südwestlichen Sachsen. Darüber hinaus gibt es noch im Rhein-Neckar-Kreis um Sinsheim und im Landkreis Rottweil eine signifikante Anzahl an Namensträgern. Die Variante Leicht ist mit knapp 5000 Vorkommen deutlich häufiger. Auf diesen Namen trifft man in der ganzen Bundesrepublik, besonders häufig findet er sich aber ganz im Norden Bayerns (Rhön, Lichtenfels) und in der Pforzheimer Gegend.

Der Name Leucht ist an mehreren Stellen unabhängig voneinander entstanden. Und so können auch unterschiedliche Motivationen der Namensgebung vorgelegen haben. In der Regel ist der Familienname aber ein Übername zu mittelhochdeutsch liht(e) "leicht, leichtfertig, unbeständig".

Besonders frühe Namensträger im Landkreis Rottweil finden sich in Wittershausen. Im Jahr 1470 wird dort das Vermögen des Schultheißen Peter Licht veranschlagt. Ein Caspar Leücht wird 1594 anlässlich der Heirat seiner Tochter Magdalena genannt. Im ebenfalls mit der Reformation protestantisch gewordenen Trichtingen wird ein Hans Leucht mit Familie ab den 1570ern erwähnt.

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