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Schramberg Welche Rolle spielt das Schloss 2030?

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Das Schloss der Grafen von Bissingen und Nippenburg, in dem sich heute das Stadtmuseum Schramberg befindet Foto: Stadtmuseum Foto: Schwarzwälder Bote

Mit der Eröffnung der Ausstellung "Made in Schramberg" und einer Festwoche feiert das Stadtmuseum sein 40. Gründungsjubiläum. In einem Podiumsgespräch werden am Samstag Gedanken über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ausgetauscht.

Schramberg. Das Stadtmuseum im ehemaligen Schloss der Grafen von Bissingen und Nippenburg ist in den vergangenen 40 Jahren zu einem über Schramberg hinaus bekannten Kulturzentrum für Geschichte, Kunst und Tradition herangewachsen.

Die Räume des spätklassizistischen Kulturdenkmals werden als "gute Stube" bei repräsentativen Ereignissen sehr geschätzt. Dennoch stehen zum Teil schon sehr lange wichtige Fragen zu seiner Zukunft im Raum, für die das Bewusstsein in Stadtverwaltung, Kommunalpolitik und Bürgerschaft geschärft werden soll.

Zu diesen Fragen gehören beispielsweise: Welche Rolle kann das Schloss im "Stadtumbau 2030" spielen? Wie können das neue Stadtmuseum und der neue Schulcampus zusammen geplant werden? Wie kann das Stadtmuseum mit neuen Inhalten und neuen Medien konzeptionell weiterentwickelt werden? Was muss räumlich und konservatorisch für die immer umfangreicher werdenden Sammlungen getan werden? Wie sehen die Zukunft der Kunstauswahlkommission und der Kunstsammlung aus? Welche neuen Vermittlungsangebote sind für unterschiedliche Zielgruppen zu entwickeln? In welcher Beziehung stehen die unterschiedlichen Museen in der Großen Kreisstadt Schramberg zueinander? Wie kann die Museumslandschaft noch besser vernetzt und vermarktet werden? Zu diesen – und weiteren Themen – wird der ehemalige Oberbürgermeister und heutige Ehrenbürger Herbert O. Zinell sieben Gesprächsteilnehmer befragen: den Vorsitzenden von Podium Kunst, Lars Bornschein, den stellvertretenden Vorsitzenden des Museums- und Geschichtsvereins, Hans Haaser, die wissenschaftliche Mitarbeiterin im Stadtmuseum, Annette Hehr, OB-Stellvertreter Martin Himmelheber, den Leiter des Stadtarchivs und Stadtmuseums, Carsten Kohlmann, die frühere, langjährige Leiterin des Stadtmuseums, Gisela Lixfeld sowie Martiny Mayr, die stellvertretende Präsidentin des Museumsverbands Baden-Württemberg und Leiterin der Rottweiler Museen.

Weitere Informationen: Das Podiumsgespräch beginnt am Samstag, 21. September, 11.30 Uhr im Foyer des Stadtmuseums Schramberg, Bahnhofstraße 1. Im Anschluss präsentieren sich ab 15 Uhr die Auszubildenden örtlicher Industriebetriebe, die sich an der Dauer-Wechsel-Ausstellung "Made in Schramberg" beteiligen.

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