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Schramberg Was den Daumen mit Magen und Milz verbindet

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Die Referentin Petra Schreiber Foto: Veranstalter Foto: Schwarzwälder Bote

Schramberg-Tennenbronn. Ein voll besetzter katholischer Pfarrsaal mit aufmerksamen Senioren hat davon gezeugt, dass das Leitungsteam des ökumenischen Altenwerks mit der Einladung an Petra Schreiber, Heilpraktikerin aus St. Georgen, richtig gelegen hatte.

Schreiber betonte in ihren Ausführungen, dass der Mensch im Mittelpunkt ihrer Behandlungen stehe und nicht die Krankheit. Von Jin Shin Jyutsu, einer Heilmethode, die das Wissen um die Heilkraft der Hände beinhaltet, ist sie überzeugt, heißt es in einer Mitteilung. Der Grundsatz dieser Heilmethode beruht auf dem Verständnis, dass Energie im Körper fließen muss. Ist dieser Energiefluss gestört, entstehen Blockaden, die nicht nur das Wohlbefinden beeinträchtigen, sondern auch krank machen können, so die Referentin.

Jin Shin Jyutsu löse diese Blockaden durch das sanfte Auflegen der Finger und Hände auf bestimmten Körperpunkten auf. Mit dem liebevollen Umfassen der einzelnen Finger würden bestimmte Organe erreicht, beispielsweise der Daumen bei Problemen von Magen und Milz. Schreiber betonte, dass diese Methoden in den Alltag einfach eingebaut werden können und die regelmäßigen Anwendungen zu positiven Veränderungen führen.

Mit einem kräftigen Applaus dankten die Anwesenden für den anschaulichen Vortrag und waren dankbar, dass Schreiber noch zu persönlichen Gesprächen bereit war.

Nach der Kaffeepause war Bewegung angesagt. Monika Pfundstein brachte die Senioren mit einfachen Hand- und Fußbewegungen fast zum Schwitzen und endete mit einem fröhlichen Stuhltanz.

Eine Geschichte, geschrieben von Andreas Beck, dessen Vater langjähriger Landarzt in Hornberg und Umgebung war, erzählte von einer tapferen Diakonieschwester, die bei Tag und Nacht ihrem aufopfernden Dienst nachkam. Irmgard Schülgen las diese Geschichte und erinnerte sich dabei an die Krankenstation mit den Schwestern, die auch immer ein offenes Ohr für alle Tennenbronner hatten und ihnen Rat und Tat zur Seite standen.

Mit einem Ausblick auf die nächste Saalveranstaltung am 12. Februar zum Thema "Unterschiede und Gemeinsamkeiten der großen christlichen Kirchen" beschloss Gerhard Merz den interessanten Nachmittag.

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