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Schramberg Wanzen machen langsam die Fliege

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Die Braune Randwanze ist seit 2011 in Deutschland heimisch. Foto: pixabay Foto: Schwarzwälder Bote

Wanzen hat es in den vergangenen Monaten in Schramberg offensichtlich besonders gut gefallen.

Schramberg (zeg). Sie krabbeln auf Autodächern, an Hauswänden, im Gebüsch und wenn man nicht schnell genug das Fenster schließt, sind sie ruckzuck in der Wohnung: Die Braune Randwanze und auch die Amerikanische Tigerwanze sind in den vergangenen Wochen fast überall im Stadtgebiet anzutreffen. "Dieses Jahr gab es besonders viele dieser Tiere", bestätigt auch Karl Pröbstle, Umweltexperte bei der Stadtverwaltung. Da die Wanzen ungenießbar sind, lassen auch die Vögel ihre Schnäbel von diesen Tierchen, sodass es keine Fraßfeinde gibt und sie sich quasi ungehindert vermehren können. Wenn sie nicht den Fehler machen und ins Gymnasium laufen oder fliegen. Dort, besonders im Physiksaal, sind Schüler öfter damit beschäftigt, die Wanzen wieder vor die Tür zu setzen. Oder so ähnlich. Jetzt, wo die Temperaturen im einstelligen Bereich liegen, verziehen sich die Wanzen nämlich an geschützte Stellen. Der erste Frost dürfte ihnen dann endgültig den Garaus machen.

Ihre Redaktion vor Ort Schramberg

Stephan Wegner

Fax: 07422 9493-18

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