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Schramberg Vergessen ist die "Merkel-Raute"

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Foto: © Ellengold – stock.adobe.com / Montage: Kleinau Foto: Schwarzwälder Bote

In ihrer 144. Ausgabe erscheint am heutigen Freitag das "älteste Narrenblättle Europas", D’Hoorig Katz – wie immer gefüllt mit knallharten Geschichten zu den Top-Themen und vielen Anekdoten des vergangenen Jahres.

Schramberg. Weshalb wird nach Meinung anerkannter Kommunikationswissenschaftler wohl schon in wenigen Jahren kaum noch jemand über die Merkel-Raute sprechen? Was hat die Schramberger Stadtverwaltung wirklich mit ihrem Radarmesswagenanhänger vor? Und wer ist denn nun der zu erwähnende Pionier, der die E-Fasnet wirklich (oder wortwörtlich?) ins Rollen gebracht hat? Das sind die Fragen, die die Schramberger Bürger umtreiben, sie nachts schweißgebadet aufwachen lassen – und die nun endlich in der neuen Ausgabe der "D’Hoorig Katz" beantwortet werden. Am heutigen Feritag erscheint das zwölf Seiten starke Blättle der Schramberger Narrenzunft.

"Auch nach 144 Jahren ist das Narrenblättle aktuell wie niemals zuvor. Wir decken die Bolzen und Hintergründe auf, vor denen die Weltpresse die Augen verschließt", erzählt Elferrat und D’Hoorig-Katz-Chefredakteur Stefan Link. Seit seiner Kindheit gehört er dem Redaktionsteam an, unterstützte bereits seinen Vater Helmut Link beim Narrenblättle-Machen und zeichnet seit vielen Jahren nun selbst verantwortlich für das "älteste Narrenblättle in Europa".

Neben eingangs erwähnten Themen rund um Verwaltung, OB und das Kommunale, denen sich traditionell die Titelseite widmet, haben jedoch auch weitere Kuriositäten ihren Weg in das heimathistorische Printprodukt gefunden. So ist beispielsweise im vergangenen Jahr überraschend ein Doppelgänger eines Elferrats aufgetaucht, einige Jung-Elfer offenbare schwerwiegende Kommunikationsschwierigkeiten oder ein Obernarr wurde, weil er sich ganz in seinem Element bewegen konnte, bei der Geburtstagsfeier eines weiteren Obernarren zum Retter in der Not und verhinderte dabei gar einen Feuerwehreinsatz. Zudem präsentiert die Narrenzunft ihre Lösung in der deutschlandweiten Bäcker-Bon-Debatte.

Historisches und Kurioses

Auf einer separaten Seite wirft auch in der aktuellen Ausgabe Carsten Kohlmann seinen historischen "Blick auf die Geschichte der Fasnet". Dabei berichtet der Stadtarchivar unter anderem vom 70. Geburtstag des Narros und dessen Erfinder, dem Malermeister Karl Willomitzer. Zuletzt finden Narren und jene, die es werden wollen, den Narrenfahrplan, eine Übersicht über die Zuberteams und ihre Mottos bei der Da-Bach-Na-Fahrt oder wo es wann was im Rahmen von "Aktion Narrentreff" zu erleben gibt.

Das Sahnehäubchen der "D’Hoorig Katz" sind selbstverständlich die vielen Anekdoten, Urlaubsgschichtle und Peinlichkeiten, die den Schrambergern im Lauf des Jahres widerfahren sind und die ihren Weg zu Stefan Link und seinem Redaktionsteam gefunden haben.

"D’Hoorig Katz" ist für vier Euro an folgenden Verkaufsstellen zu haben:   Schramberg-Tal: Lotto-Toto-Bihl, Café Brantner, Brantner Bäck, Spittel, Brantner Café am Rathausplatz, Tankstelle Bühler und Tabakshop Spohn (im Kaufland). Zudem wird Helga Berger die Berger-Tradition des Verkaufs in der Stadt fortführen.

  Sulgen: Tankstelle Avia, Tankstelle Heim, Brantner Bäck bei Möbel Neininger, Edeka Markt Lustig, Brantner Bäck Bergstraße, Brantner Bäck Sulgen-Mitte.

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