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Schramberg Treues Publikum beim Umzug in Heiligenbronn

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Foto: Lothar Herzog

Schramberg-Heiligenbronn - Papierschnipsel, Stroh, Konfetti und Regen: Von allem haben die zahlreichen Zuschauer beim Fasnetsumzug der Burgstallhexen in Heiligenbronn etwas abbekommen – manche sogar reichlich.

Dieser stellte wieder einen bunten Querschnitt der Umzüge aus der Region dar, insbesondere der Mottowagen. Wie stark die Besucher mit den Narren eins waren, zeigte sich darin, dass nur wenige wegen des immer stärker werdenden Regens abwanderten und warteten, bis der Rum-und-Num-Umzug in der Waldmössinger Straße endete.

Bei den Hexengruppen waren erste Ermüdungsanzeichen erkennbar. Allerdings musste man sich trotzdem vor ihnen in Acht nehmen, um nicht eine unliebsame Einreibung oder einen Farbstempel ins Gesicht zu erhalten. Am fittesten präsentierten sich die Brandhexen aus Winzeln, die immer noch in der Lage waren, eine mehrstöckige Pyramide aufzubauen.

Wer sich mit den Bära-Datza aus Sulgen anfreundete, erhielt auf jeden Fall eine süße Belohnung. Auch die Pfrieme Stumpe und Linde-Wieble aus Tennenbronn hatten nur Gutes im Sinn, während die Kappelgeister allerlei Unfug trieben und mit Rauchbomben Farbe ins Geschehen brachten.

Wagenbauer aus Waldmössingen sind stark vertreten

Der Motoradclub Hardt versicherte, mit sauberen Mittel auf seiner Riesen-Harley-Davidson zu fahren und kurbelte von Hand. Streiche der Wilhelm-Busch-Lausbuben Max und Moritz hatte der RV Edelweiß Sulgen im Gepäck. Stark vertreten waren die Wagenbauer aus Waldmössingen. Die Weiherwasenhasen spielten Football und wurden von Cheerleadern begleitet, die Heimbachquellfüchse kreuzten mit der Titanic auf und die Kastellrömer Spatzen stellten sich als Sportholzfäller dem Mehrkampf.

Mit den Piraten der Karibik tauchten die Wagenbauer aus Mariazell auf. Aus Aichhalden schickten die Ringer Indianer und Cowboys zum Umzug, während die Fußballer sich durchweg in Feierlaune posierten.

Die Bura-Clique hatte ihren eigenen Kiosk dabei und gab sich freigiebig.

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