Werksleiter Eugen Göller und der erste stellvertretende Stadtbrandmeister Patrick Wöhrle (rechts). Foto: Fritsche

Gashochdruckleitung bei Erdarbeiten beschädigt, Feuerwehr bringt kritische Lage bei "Trumpf Laser" rasch unter Kontrolle.

Schramberg-Sulgen (jf). Durch ihren schnellen Einsatz hatte die Freiwillige Feuerwehr Schramberg einen Gasaustritt am Donnerstagnachmittag in Sulgen schnell im Griff.

Bei Grabungsarbeiten bei einem Produktionsgebäude von "Trumpf Laser" hatte die ausführende Baufirma eine Gashochdruckleitung beschädigt. Gas drang von außen in einen Technikraum des Gebäudes ohne Lüftungsmöglichkeit ein. Die Feuerwehr maß kritische Gas-Sättigungswerte in der Raumluft. Alle anderen Gebäudeteile zeigten unkritische Messwerte.

Das Gebäude wurde evakuiert, von der Feuerwehr entlüftet und die Messungen laufend fortgesetzt. Verletzt wurde niemand. Im Einsatz waren drei Einsatzfahrzeuge der Abteilung Sulgen und zwei der Abteilung Schramberg, außerdem ein Kommandofahrzeug. Geleitet wurde der Einsatz vom ersten stellvertretenden Stadtbrandmeister Patrick Wöhrle.

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