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Schramberg "Sounds of Tomorrow" bringt Raverszene

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Die "Sounds of Tommorrow" können als Erfolg verbucht werden. Die Gäste kamen teilweise von weit her. Foto: Benner

Schramberg (cb) - "Sounds of Tomorrow" sind ein voller Erfolg gewesen. Am Wochenende heizten vier DJs der ganz großen Szene in Schramberg der hiesigen Raver-Szene ordentlich ein. Darunter auch DJ Niels van Gogh. Alle Karten waren verkauft.

Die Gäste kamen von teils weit her. Schon der ausgerollte rote Teppich am Eingang und die lange Schlange ließen erahnen, dass ein besonderer Abend bevorsteht. Denn der Samstagabend hatte einiges zu bieten: Den Auftakt machte der Rottweiler DJ The Ger-Man, der zuletzt in der Rottweiler Wandelbar bei "Broiler Garden III" aufgelegt hatte. Er stimmte das Publikum mit fetten Bässen und schnellen Abfolgen seiner Beats auf den langen Abend ein.

"Szene 64" wurde zur Disco

Derweil füllten sich die Räume der "Szene 64" sehr schnell mit tanzwütigem Volk. Den Übergang zum jeweils nächsten DJ gestalteten sie gemeinsam, sodass The Ger-Man und Le Frederic sowie Le Frederic und sein Vorbild Niels van Gogh zeitweise gemeinsam an den Turntables standen und die Fans zum Ausrasten brachten.

Die Stimmung war hauptsächlich dem Hardter Felix Heinzmann, alias Le Frederic zu verdanken, der diesen Abend als persönliches Herzensprojekt ins Leben gerufen hatte. Er unterhielt die Techno-Fans, bis der langersehnte Niels van Gogh nach Mitternacht eintraf. Le Frederic interagierte mit dem Publikum und brachte es in Wallung, und schon bald war die Innenraumtemperatur auf sommerlichen Graden.

Jeder Künstler brachte seinen eigenen Stil mit

Der vierte im Bunde war der überregional bekannte Stuttgarter DJ Adi Dassler, der in der Region unter anderem durch seine Auftritte in der Expressguthalle Villingen bekannt ist. Jeder Künstler brachte seinen eigenen Stil mit, folglich war für jeden etwas dabei. So wartete Le Frederic beispielsweise mit härteren, aber dafür melodiöseren Soundvariationen auf, während der international bekannte Augsburger Niels van Gogh, bürgerlich Niels Eiterer, seine Klänge gekonnt durch feine harmonische Abstufungen mit den Basslines harmonisch aufeinander abstimmte und so auf ein neues Level katapultierte.

Die Raver bewegten sich zu den rhythmischen Beats in ganz eigener Manier. Was die Techno-Mukke ausmache, seien die rhythmischen Vibrationen, die durch den Boden in den Körper bis in jede einzelne Zelle transportiert würden, schwärmte ein begeisterter Gast. Dies vermöge keine andere Musikrichtung und mache Techno zu einem einzigartigen Genre. Die stroboskopen Lichteffekte unterstützen dieses Feeling noch.

Adi Dassler ließ die erfolgreiche Nacht schließlich mit seinen House-inspirierten Beats ausklingen.

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Stephan Wegner

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