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Schramberg "Sinn des Wanderns ist unterwegs zu sein"

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Thomas Herzog (rechts) und Landrat Wolf-Rüdiger Michel (Zweiter von rechts) eröffneten auf dem Rathausplatz den neuen Schramberger Burgenpfad. Foto: Ziechaus Foto: Schwarzwälder Bote

Mit dem "Schramberger Burgenpfad" hat die Stadt ihren zweiten Schwarzwälder Genießerpfad eröffnet.

Schramberg. Auf einem zwölf Kilometer langen markierten Rundweg können Wanderer über Berg und Tal Burgruinen um die Stadt herum besichtigen. Oberbürgermeister Thomas Herzog begrüßte zur Eröffnung eine größere Wanderschar auf dem Rathausplatz, einem Ausgangspunkt für die Wanderung. "Der Sinn des Wanderns ist unterwegs zu sein", zitierte er den ersten Bundespräsidenten der Republik, Theodor Heuss.

Mit der Eröffnung des zweiten Genießerpfads neben dem Auerhahnweg in Tennenbronn liege man im Trend, denn Wandern halte auch fit. Diese Themenwege entsprächen dem Schwerpunkt Naturerlebnis aus dem Strategiepapier Tourismus in Schramberg mit dem Ziel einer Zertifizierung durch das deutsche Wanderinstitut als Premiumweg und durch die Schwarzwald Tourismus GmbH als Genießerpfad. Dazu waren teilweise Veränderungen von Wegführungen, Beschilderungen und Ausstattungen von Blickpunkten erforderlich. Für diese Arbeiten dankte Thomas Herzog dem Schwarzwaldverein, aber auch den Grundstückseigentümern, die die Wegführung ermöglicht haben.

Der Schramberger Burgenpfad sei eine Weiterentwicklung für das Rad- und Wanderparadies Schwarzwald und Alb, verwies Landrat Wolf-Rüdiger Michel auf Tourismusprojekte in den Kreisen Rottweil und Schwarzwald- Baar. Wolfgang Flaig vom Schwarzwaldverein dankte Stadt und Bauhof für die Unterstützung bei der Ausschilderung mit weinroten Pfeilen an 28 Standorten entlang der Strecke. Nun könne jeder den anspruchsvollen Burgenpfad mit 600 Höhenmetern ohne Karte oder Navi begehen und werde sicher an seinem Ziel anlangen.

Über den Park der Zeiten hinauf zur Charlottenhöhe und dem Dreiburgenblick gelangten die Eröffnungswanderer über den Schlangenbühl und Tischnecker Berg zur Falkensteiner Kapelle und Berneckstrand zum "Anvespern".

Ihr Vesper müssen künftige Wanderer im Rucksack mitbringen und können dann weiterlaufen über einen neuen Pfad zur Ruine Falkenstein und durch den Töswald oberhalb von Schramberg zu den Lauterbacher Wasserfällen und der Hohenschramberg. Von da an geht es nur noch bergab zur Kirche St. Maria und zum Rathausplatz, dem Ausgangspunkt der Wanderung.

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