Bei der Verleihung (von links): Staatssekretärin Katrin Schütz, HBW-Präsident Hermann Hutter, HGV-Geschäftsführerin Manuela Klausmann, HBW-Hauptgeschäftsführerin Sabine Hagmann und HGV-Vorsitzende Kirsten Moosmann Foto: HGV Foto: Schwarzwälder Bote

Stadtmarketingpreis: Lob für die Initiative des HGV bei der Verleihung

Schramberg. Schramberg wurde beim Stadtmarketingpreis als Endrundenteilnehmer ausgezeichnet. Der Preis wird alle zwei Jahre vom Handelsverband Baden-Württemberg (HBW) für originelle und zukunftsweisende Projekte verliehen. 13 Kommunen aus dem Land hatten es mit ihren Projekten in die Endrunde geschafft, darunter auch die Stadt Schramberg. Mit dem Projekt: "Schramberger Jobkarte bringt Power in die Stadt" konnte der Handels- und Gewerbeverein die Jury überzeugen und wurde als Endteilnehmer nominiert.

Nun wurden in Stuttgart die Gewinner verkündet. Schramberg musste sich laut Mitteilung nur knapp der Stadt Pfullendorf geschlagen geben, die in der Kategorie Kleinstädte den ersten Platz errang. Während der Verleihung wurde Schramberg für ihren herausragenden Wettbewerbsbeitrag von Staatssekretärin Katrin Schütz, HBW-Präsident Hermann Hutter und Hauptgeschäftsführerin Sabine Hagmann geehrt und erhielt die Urkunde als Endrundenteilnehmer.

Auch wenn es für den Stadtmarketingpreis 2019 nicht gereicht hat, ist das Projekt "Schramberger Jobkarte" ein voller Erfolg, heißt es weiter. Mit der Jobkarte können monatlich steuerfreie Sachlohnbezüge in Schramberger Geschäften mittels einer wieder aufladbaren Karte eingelöst werden. Neben einer Kaufkraftbindung in den Schramberger Geschäften diente die Jobkarte als Mittel für die Mitarbeitermotivation in den Unternehmen.

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