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Schramberg Sanierung der kompletten Tösstraße aus einem Guss

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Die Einmündung der Tös- in die Lauterbacher Straße soll verbessert werden. Allerdings stehen nicht alle gewünschten Flächen zur Verfügung.Foto: Wegner Foto: Schwarzwälder Bote

Schramberg (sw). Weil zwei für die bisherige Planung der Tösstraßensanierung erforderliche Grundstücke in absehbarer Zeit nicht erworben werden können, soll jetzt eine Verbesserung der Anbindung an die Lauterbacher Straße über städtische Flächen erfolgen. Darüber berät und beschließt der Ausschuss für Umwelt und Technik der Stadt Schramberg in seiner Sitzung am morgigen Donnerstag. Die Kosten liegen dafür bei insgesamt 120 000 Euro.

Da zum Zeitpunkt der Ausschreibung und Beauftragung der derzeit laufenden Sanierung noch Gespräche hinsichtlich des Grunderwebs im Gange waren, war der Ausbau des Anschlussbereichs im Auftrag nicht enthalten. Die Stadt sieht allerdings einen Ausbau des Anschlussbereichs im Rahmen des Sanierungsgebiets Talstadt West als sehr sinnvoll an. Mit dem Ausbau dieses Reststücks der Straße würde eine durchgängige Straßenraumgestaltung vom Medzentrum bis zur Lauterbacher Straße entstehen.

Vor allem für Lastwagen, so sieht es die städtische Abteilung Tiefbau, würde die Befahrbarkeit des Anschlussbereichs verbessert. Darüber hinaus werde auch den Fußgängern das Überqueren der Straße erleichtert und der Gehweg fortgeführt. Gleichzeitig werde die Radfahrspur auf der Talseite bis an die Lauterbacher Straße herangeführt. Im Zuge der Maßnahme sollen zudem die stark beschädigten Gehwegbereiche erneuert und die Belastungen im Untergrund, hier geht es um einen teerhaltigen Aufbruch, entsorgt werden.

Das Regierungspräsidium hat laut Beschlussvorlage auf Anfrage bestätigt, dass "aus Fördersicht keine Bedenken gegen die veränderte Ausführung bestehen, es werden insgesamt deutliche Verbesserungen für Fußgänger und den motorisierten Verkehr erreicht."

Die Firma Bantle hat der Stadt angeboten, diesen Restteil der Straße zu gleichen Konditionen auszubauen, wie auch den unteren Teil. Der bisherige Auftrag war das Ergebnis einer öffentlichen Ausschreibung, bei der zwei Bieter ein Angebot eingereicht hatten. Dabei lag die Firma Bantle 40 Prozent günstiger als der zweite Bieter. Bei einer Auftragserweiterung würde eine zusätzliche Baustelleneinrichtung entfallen und die Arbeiten könnten gleich im Anschluss der jetzigen Maßnahme erfolgen. Mit einer Fertigstellung rechnet die Tiefbauabteilung der Stadt noch in diesem Jahr.

Gemäß Kostenberechnung des Ingenieurbüros kommen die zusätzlichen Arbeiten bei Annahme der Preise der Firma Bantle auf 96 000 Euro. Zusätzlich stehen weitere Ausgaben für Beleuchtung und Bepflanzung mit rund 9000 Euro und Nebenkosten von 12 000 Euro an. Abzüglich der Förderung durch das Regierungspräsidium liegt der städtische Anteil bei 48 000 Euro.

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