Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Schramberg Prozesse zentralisiert und optimiert

Von
Viele Produktionsschritte der Engeser-Produkte beginnen in Waldmössingen im neuen Zentralwerk.Fotos: Fritsche Foto: Schwarzwälder Bote

In der im Sommer fertiggestellten Halle konnte die Engeser GmbH Fertigungsbereiche aus verschiedenen Gebäuden zusammenführen.

Schramberg-Waldmössingen. Mit der schon länger dort ansässigen Schwäbischen Werkzeugmaschinen GmbH und jetzt dem zentralen Bau der Engeser GmbH entwickelt sich die Seedorfer Straße in Richtung einer regelrechten "Technik-Meile", sowieso, wenn man die vielen Unternehmen in den Seitenstraßen "Im Webertal" und "Im Moos" mit einbezieht.

Im März 2019 war der Spatenstich, im Sommer dieses Jahres dann der Einzug. "6500 Quadratmeter Fläche wurden hier im neuen Zentralwerk bebaut", erklärte der Geschäftsführende Gesellschafter Steffen Engeser beim Pressetermin mit dem Schwarzwälder Boten. Raum für die kaufmännische Verwaltung, für Produktions- und Lagerflächen ist entstanden. 180 der 300 Engeser-Beschäftigen in Waldmössingen arbeiten dort.

Die Halle erstellte als Generalunternehmer das Bauunternehmen Züblin. Regionale Unternehmen waren bei der Fertigstellung beteiligt. Auch die Betonfertigteile stammten aus der Region. Die Planung hatte das Architekturbüro Schweiger aus Rottweil übernommen.

"Mit dem Gebäude konnten wir vieles zentralisieren, Fertigungsbereiche aus verschiedenen anderen Gebäuden zusammenführen und so die Prozessketten optimieren", erläuterte Engeser. Viele Produktionsschritte an den Produkten begännen dort, die dann durch den werkseigenen Regelverkehr zu den Engeser-Standorten in Tschechien und Rumänien transportiert werden. 400 Beschäftigte im Werk Tschechien und 65 im 2018 gegründeten Werk in Rumänien fertigen daraus die arbeitsintensiven Baugruppen.

"Mit unseren Produkten konzentrieren wir uns auf zwei Kernbereiche: Aderendhülsen und Kabelkonfektion", erklärte Engeser. Letzterer bekam auch den Lockdown durch Corona zu spüren, weil viele Automotive-Kunden vorübergehend nicht arbeiteten und ihre Bestellungen verschoben. "Aber seit sechs Wochen wird vieles nachgeholt und wir sind jetzt wieder komplett ausgelastet."

Bis jetzt sei das Unternehmen gut durch die Corona-Pandemie gekommen: Die Kombination von Hygienemaßnahmen, Masken, Homeoffice, wo es möglich ist, zeitliche Entzerrung der Schichten, damit sich die Beschäftigten bei Schichtanfang und -ende nicht begegnen, das alles habe bis jetzt gut gegriffen. "Alle Maßnahmen werden konsequent durchgehalten", versicherte Engeser.

Fotostrecke
Artikel bewerten
6
loading

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Kommentarregeln

Um Premium-Artikel lesen und Artikel kommentieren zu können, ist eine Registrierung erforderlich. Sie müssen dabei Ihren richtigen Namen (Vor- und Nachname), Ihre Adresse und eine gültige E-Mail-Adresse (wird nicht veröffentlicht) angeben.

Mehr Informationen erhalten Sie unter diesem Link.

Ihr Passwort können Sie frei wählen. Der Benutzername ist Ihre E-Mail-Adresse.

Bei Abgabe Ihrer Kommentare wird Ihr Name angezeigt.

  1. Passwort vergessen?
Sie haben noch keinen Benutzer-Zugang? Jetzt registrieren!
  1. Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

loading