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Schramberg Paradiesplatz: Gegenverkehr schon nächste Woche

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Die derzeitige Haltestelle wird bald wieder als Fahrspur genutzt. Foto: Wegner

Schramberg - Schon jetzt ist zu Stoßzeiten in Schramberg deutlich zu merken, dass auf dem Paradiesplatz gebaut wird – der Verkehr staut sich teilweise bis fast zur Glasbachkurve hinauf. Dies könnte bereits in der kommenden Woche schlimmer werden, denn die nächste Phase der Bauarbeiten hinsichtlich der Sanierung der Göttelbach-Verdolung starten, wie Frank Dieterle vom Bauunternehmen Dizwo sagt: Früher als geplant wird bereits am Mittwoch, 8. Juli, der Verkehr über mehrere Wochen nur noch einspurig über den Paradiesplatz fließen können.

Eigentlich war diese Phase erst eine Woche später vorgesehen, doch aufgrund eines schnelleren Abschlusses der bisherigen Arbeiten könne früher begonnen werden, begründet Dieterle die Anpassung.

Mit dieser soll auch die Ampelphase auf dem Paradiesplatz selbst etwas angepasst werden, wie bei einer Besprechung vor Ort deutlich wurde. Während der Verkehr bergwärts gen Sulgen derzeit ohne größere Verzögerungen über das Nadelöhr Paradiesplatz fließen kann, sieht es in Richtung Innenstadt und Schiltach anders aus. Da auf dem Platz selbst nur eine Spur zur Verfügung steht, kann sich der Verkehr in die beiden genannten Richtungen erst im Bereich der Schlossstraße aufteilen. Dies führt bislang noch dazu, dass die Autos an der Einfahrtsampel auf den Paradiesplatz von Sulgen her bereits Grün haben, auf dem Platz selbst aber noch Autos warten, die es bei der vorigen Grünphase nicht mehr in die Schlossstraße geschafft haben.

Bessere Abstimmung

Vor allem dann, wenn ein Lastwagen vorsichtig um die Absperrbaken der Baustelle herum manövrieren muss, reicht es nicht so vielen Fahrzeugen, über die Kreuzung zu kommen, damit es auf der Bundesstraße zu keinem Rückstau in Richtung Sulgen kommt. Eine Anpassung der Ampelphase, die vom Herstellerunternehmen durchgeführt werden muss, könnte hier zumindest etwas Abhilfe schaffen und den Rückstau auf der B 462 verringern, hoffen die Verantwortlichen.

Eine Änderung soll es in diesem Zuge auch mit der Bushaltestelle geben, die vom Paradiesplatz selbst auf die Oberndorfer Straße gegenüber des Rosengartens vorgezogen wurde. Dort müssen sich die Autofahrer bislang auf den beiden linken Spuren einordnen, die rechts Spur ist als Bushaltestelle ausgewiesen. Erst kurz vor der Ampel kann so die Straße verbreitert werden, damit die Rechtsabbieger in Richtung Sulgen auf den Paradiesplatz einbiegen können.

Mit der Umstellung der Phasen ist es vorgesehen, die Verkehrsführung auf der Oberndorfer Straße so zu ändern, dass es wieder zwei Linksabbiegespuren – eine in Richtung Schiltach, die andere in Richtung Stadt und Schlossbergtunnel, geben wird. Die Bushaltestelle wird zwar nicht gänzlich aufgehoben, aber die Spur wieder für den Verkehr freigegeben. Dies bedeutet, dass dann, wenn ein Bus dort hält, um vor allem Schüler einsteigen zu lassen, die Fahrspur für diese Zeit kurz blockiert ist, ansonsten aber benutzt werden kann.

Hardtstraße doch nicht zu

Eine andere Sperrung und Umleidung wurde hingegen verschoben: Wie die Stadt nun mitteilt, muss der ab Montag, 6. Juli, geplante Umbau der Hardtstraße (K5531) in Sulgen zwischen der Panorama- und der Bergstraße im Zusammenhang mit der Erweiterung des Wohngebiets Schoren Süd verschoben werden. Wegen der eng getakteten Anschlussmaßnahme des Landkreises mit der Sanierung der K  5532 zwischen Sulgen und Eschbronn sind weitere Abstimmungen erforderlich. Neue Infos werden sobald als möglich bekannt gegeben.

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