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Schramberg Nicht mit Abrissbirne

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Schramberg (zeg). Aufgrund eines CDU-Antrags veröffentlichte die Verwaltung eine Liste der städtischen Gebäude, die zum Abbruch vorgesehen sind (wir berichteten). Clemens Maurer (CDU) stellte in der Gemeinderatssitzung klar, dass es seiner Fraktion nicht darum ginge, mit "der Abrissbirne durch Schramberg zu laufen". Der Gemeinderat einigte sich darauf, dass die Verwaltung eine Kartierung der baufälligen Häuser und Bauruinen im Stadtgebiet erstellt.

Auf Antrag der ÖDP sollen "historische und für die Stadt kulturell wichtige Gebäude, vor allem aber vom Denkmalschutz betroffene Gebäude, vor dem Verfall bewahrt werden." Befinden sich die Gebäude in Privatbesitz, solle die Stadt darauf hinwirken, dass die Gebäude für die Bewahrung des Stadtbilds nicht verfallen.

Stadtrat Johannes Grimm (CDU) wies auf eine Bauruine im Kirnbach hin. Dieser "Schandfleck" stehe seit 30 Jahren. "Wie geht man damit um?", fragte er. Eine Antwort darauf wollte Peter Weisser, Fachbereichsleiter Recht und Sicherheit, in nichtöffentlicher Sitzung geben.

Ihre Redaktion vor Ort Schramberg

Stephan Wegner

Fax: 07422 9493-18

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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