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Schramberg Nicht auf den Lorbeeren ausgeruht

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Oberschützenmeister Thomas Notheis (von links), stellvertretender Ortsvorsteher Adrian Schmid, Schützenmeisterin Andrea Deutsch (von rechts) und Sport-Stadtverbands-Vorstandsmitglied Emil Rode gratulieren Peter Maier (links) und Harald Glück zum ersten und dritten deutschen Meistertitel. Foto: Herzog Foto: Schwarzwälder Bote

Im Schützenverein Heimbachquelle wird scharf geschossen und genau gezielt, und das seit Jahren. Erneut wurden mit Peter Maier und Harald Glück zwei Schützen geehrt, die Titel und Bronzemedaille bei Deutschen Meisterschaften gewannen.

Schramberg-Waldmössingen . Wie Oberschützenmeister Thomas Notheis im Vorfeld des Königsschießens im Schützenheim betonte, brauche es einen großen Leistungsnachweis, um sich überhaupt für nationale Titelkämpfe zu qualifizieren. Da stecke viel Trainingsfleiß und Verzicht auf Freizeit drin.

Der Deutsche Meistertitel für Peter Maier mit der Steinschlosspistole (Perkussionsrevolver) habe sich eigentlich angekündigt. Er habe in dieser Disziplin 2015 den zweiten Platz erreicht und 2016 und 2018 jeweils Bronze geholt. Maier gehöre seit 2011 der Heimbachquelle an und sei Vorsitzender seines Heimatvereins Herrenzimmern.

Harald Glück könne auf 42-jährige Mitgliedschaft im Schützenverein Waldmössingen zurückblicken und sei im Pistolenbereich äußerst erfolgreich unterwegs. Fünf Meistertitel im Einzel und mit der Mannschaft sowie drei dritte Plätze stünden in Glücks Siegerliste.

In diesem Jahr habe er bei den Deutschen Meisterschaften in gleich drei verschiedenen Disziplinen geschossen und jedes Mal das Finale erreicht. Mit der Pistole neun Millimeter habe er Bronze geholt, mit der Pistole 45 ACP Rang vier erreicht und mit der Pistole 357 Magnum den fünften Platz belegt, zählte der Oberschützenmeister auf.

Adrian Schmid als zweiter stellvertretender Ortsvorsteher sagte, alle Jahre wieder komme das Christkind und die Gemeindeverwaltung dürfe erfolgreiche Sportler auszeichnen. Bei der Häufigkeit neige man dazu, einen gewissen Automatismus zu erkennen. Aber so einfach gehe das nicht, da bekanntlich die Konkurrenz hellwach sei. Maier und Glück hätten sich nicht auf den Lorbeeren ausgeruht und seien erneut belohnt worden. Wenn er in die Siegerliste blicke, stelle er fest: "So viel Luft nach oben ist da nicht. Nur einen Ring war der Deutsche Meister besser als Maier". Erfolge seien in jeder Sportart das Salz in der Suppe. Darin liege der Reiz, immer weiter an sich zu arbeiten und die Messlatte ein bisschen höher zu legen. Das große Plus des Schießsports sähe er darin, dass er von allen Generationen ausgeübt werden könne. "Glück und Maier sind auch in anderen Bereichen Stützen des Vereins und Vorbilder für die Jugend", hob Schmid hervor.

Emil Rode, stellvertretender Vorsitzender des Stadtverbands für Sport, grübelte darüber, wie das gehe, um auf den Punkt genau eine Top-Leistung abzurufen. Sein Dank gelte auch allen anderen Sportlern, die in der Vergangenheit Titel und Medaillen gewonnen hätten. Ebenso den Frauen, die ihre Männer bei deren Sport unterstützten. Er wünsche sich vom Schützenverein weiterhin sportliche Erfolge, damit vom Stadtteil Waldmössingen immer wieder die Rede sei, so Rode.

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