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Schramberg "Netzwerk des Todes"

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Schramberg. "Netzwerk des Todes": die kriminellen Verflechtungen von Waffenindustrie und Behörden werden in der Diskussion mit dem Buchautor Jürgen Grässlin bei der Ökumenischen Friedensdekade 2016 zum Thema: "Kriegsspuren" thematisiert.

Grässlin kommt am Dienstag, 15. November, um 19 Uhr ins Marienheim, Marktstraße, Schramberg. Veranstalter sind Pax Christi Schramberg, das Eine-Welt- Forum und die VHS Schramberg.

Millionen Menschen fliehen vor Krieg und Bürgerkrieg, vor Verfolgung und Armut. Deutschland nimmt nicht nur Flüchtlinge auf, die deutsche Regierung verantwortet auch den Export von Waffen und schafft damit auch Fluchtgründe. Gerade die Kleinwaffen wie Gewehre und Maschinenpistolen fordern hohe Opferzahlen. Die Skandale um den Handel mit Kleinwaffen bei den Firmen Heckler &Koch, Sig Sauer und Carl Walther nehmen kein Ende, so die Auffassung der Veranstalter.

Der Friedensaktivist Jürgen Grässlin, der Filmemacher Daniel Harrisch und die Journalistin Danuta Harrisch- Zandberg folgen auf der Spur dunkler Geschäfte dem Weg der Waffen in die Krisengebiete. Anhand umfassender Recherchen belegen sie, wie diese fragwürdigen Waffenlieferungen zustande kommen. Grässlin wird die Frage beantworten, wie deutsche Waffen in so großem Umfang in die Hände rivalisierender Bürgerkriegsparteien gelangen.

Der Autor ist Sprecher der Kampagne "Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel", Bundessprecher der DFG-VK, Sprecher der Kritischen AktionärInnen bei Daimler und Vorsitzender des Rüstungs-Informations-Büros (R.i.B.) Der Eintritt ist frei.

 
 

Ihre Redaktion vor Ort Schramberg

Karin Zeger

Fax: 07422 9493-18

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