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Schramberg Natur hat andere Pläne

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Das Wasser der Spülbohrung auf der Hutneck fließt in eine für Trinkwasser genutzte Quelle.Foto: Kopp Foto: Schwarzwälder Bote

Von Sonja Kleinau

Schramberg-Sulgen. Das Wasser der Spülbohrung auf der Hutneck trat nicht wie geplant wieder aus, konnte somit also nicht recycelt werden. Das komme ab und zu vor, so ein Mitarbeiter vor Ort (wir berichteten). Nun geschah aber doch etwas Unerwartetes: Statt dass das Wasser im Erdreich verschwindet, hat es sich seinen Weg in die Quelle von Meinrad Kopp (Kristleshof) gebahnt. Aufgefallen ist dies am Mittwochabend, weil das Wasser sich gänzlich rot verfärbte. An diese Quelle wiederum ist das Leitungswasser des Kirnbachs sowie in Teilen der Stadt angeschlossen. Die Stadt hat den Anschluss bereits vorsorglich stillgelegt. Noch komme, so Kopp, das Wasser nicht im Kirnbach an – dies dauere etwa zwei bis drei Tage –, doch schon jetzt sei es leicht verfärbt, und das verschmutzte Wasser, das momentan nur im Wald an der Quelle zu sehen ist, werde auch dort noch ankommen. Das Ausmaß sei zurzeit noch nicht abzuschätzen. Es wird sich erst im Laufe der weiteren Tage zeigen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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